Kapitel 06
Am nächsten Morgen machten sich Meg und die Kinder auf, um ein paar Möbel für das neue Haus zu kaufen. Schnell hatten sie neue Betten, ein Sofa und zwei Sessel gefunden. Der Verkäufer versprach Meg, alles gleich am Montag Nachmittag zu liefern.
Danach beschlossen sie, zum Haus zu fahren, um dort zu putzen und schon ein wenig von ihren Sachen hinüber zu bringen. Meg schloss die Haustür auf und alle drei betraten das Haus „Endlich zu Hause.“ sagte Andy. „Ja,“ nickte Meg „das hört sich gut an, nicht wahr?“ Auch Sam lächelte „Ja, dieses Haus ist was ganz besonderes.“ Meg durchquerte das Wohnzimmer und öffnete die Terrassentür „Der Ausblick auf den Ozean ist herrlich.“ sagte Meg „Lasst uns mit dem Saubermachen anfangen, dann können wir nachher noch an den Strand gehen.“ Begeistert stimmten die Kinder zu. Sam begann Staub zu wischen, Andy saugte staub und Meg putzte die Fenster.
Als Meg gerade dabei war, die Scheiben der Terrassentür zu putzen, hörte sie eine Stimme hinter sich. „Es sieht so aus, als wenn ich neue Nachbarn hätte.“ Meg drehte sich herum und sah in die Augen Ihres neuen Bosses. „Oh guten Tag Mr. Evans.“ begrüßte sie ihn. „Guten Tag, Miss Cummings. Wie ich sehe, haben Sie ein neues zu Hause gefunden.“ „Ja,“ nickte Meg „es war ein richtiger Glücksfall. Aber sagten Sie nicht gerade etwas von neuen Nachbarn? Wohnen Sie etwa auch hier?“ Ben nickte und zeigte auf das große, sandsteindarbende Haus neben an „Ja, das dort ist mein Haus.“ In diesem Augenblick kamen Andy und Sam die Treppe hinunter gelaufen. „Tante Meg, Tante Meg, wir sind fertig. Können wir nun an den Strand gehen?“ fragte Andy, ohne auf den Besucher zu achten. „Andy wo sind Deine Manieren?“ fragte Meg „Wie Du sehen kannst haben wir einen Gast.“ Meg drehte sich zu Ben um „Entschuldigen Sie bitte, aber die Kinder über das Haus so aufgeregt. Das sind Andrew und Samantha.“ Ben war nicht entgangen, dass die Kinder Meg mit Tante angeredet hatten „Freut mich Euch kennen zu lernen.“ sagte er. „Wer bist Du?“ fragte Sam mit einem schüchternem lächeln. „Sam, das ist Mr. Evans. Er ist mein neuer Chef und gleichzeitig unser Nachbar.“ stellte Meg Ben vor. „Hallo Mr. Evans,“ sagte Sam und reichte Ben die Hand. Ben schüttelte Sams Hand „Nett Dich kennen zu lernen, aber Du kannst mich ruhig Ben nennen.“ „Ich auch?“ wollte Andy nun wissen. „Na klar.“ nickte Ben. „Cool, Dich mag ich.“ stellte Andy fest. Ben lachte. „Entschuldigen Sie die beiden bitte, normalerweise benehmen sie sich nicht so.“ Meg war ein wenig verlegen. „Wieso denn, die beiden sind doch nett.“ sagte Ben „Und schließlich sind wir jetzt ja Nachbarn.“ „Was ist nun Tante Meg, können wir jetzt an den Strand gehen?“ fragte Andy ungeduldig. Meg lächelte ihren Neffen an „Ja, wir gehen gleich, versprochen ist versprochen.“ „Gut.“ lächelte Andy zufrieden. „Ich wünschte wir könnten heute schon hier in dem Haus schlafen.“ seufzte Sam. Ben horchte auf „Ist etwas mit dem Haus nicht in Ordnung?“ „Mit dem Haus ist alles in Ordnung. Wir haben nur noch keine Betten, die werden erst am Montag geliefert.“ erklärte Meg „Und so lange wohnen wir halt noch im Hotel.“ „Verstehe,“ sagte Ben „wenn Sie wollen, ich habe ein paar Luftmatratzen, die können Sie sich gerne ausleihen.“ „Cool, können wir das machen Tante Meg?“ fragte Andy sofort. Meg zögerte einen Moment. Sie wusste nicht so recht, ob sie das Angebot annehmen sollte oder nicht „Ich weiß nicht, Andy.“ sagte sie zögernd. „Bitte Tante Meg, ich möchte nicht noch einmal in diesem langweiligen Hotel schlafen.“ drängte Andy. Auch Meg war das Hotelleben leid. Sie schaute Ben an „Ich denke, wir werden Ihr Angebot annehmen.“ „Gut,“ Ben blickte auf seine Uhr „ich werde Ihnen die Luftmatratzen später vorbei bringen. Jetzt habe ich leider einen Termin. Bis später.“ „Vielen Dank, Mr. Evans.“ sagte Meg „Einen schönen Tag noch.“ „Danke und viel Spaß am Strand.“ lächelte Ben und ging davon. „Der ist aber nett.“ stellt Sam fest, als Ben gegangen war. „Ja, da hast Du recht, er ist sehr nett.“ stimmte Meg zu. „Was haltet Ihr davon, wenn wir jetzt zum Hotel zurück gehen und unsere Badesachen holen?“ „Eine super Idee. Worauf warten wir noch?“ fragte Andy und verließ bereits das Haus. Meg verschloss die Terrassentür und folgte dann Andy und Sam hinaus. Sie hatte das Gefühl, dass sie sich hier in Sunset Beach sehr wohl fühlen würde.
Als Ben das Java Web betrat, summte er leise vor sich hin. Mark musste Ihn zweimal ansprechen, um Ihn aus seinen Gedanken zu reißen „Erde an Ben,“ sagte Mark „wo warst Du so lange.“ Ben sah seinen jungen Freund und Angestellten an „Tut mir leid Mark, aber ich musste noch eben meine neuen Nachbarn begrüßen.“ Ohne auf Marks Antwort zu warten, ging Ben nach hinten in sein Büro. Mark sah Ben nach und lächelte. So gut gelaunt und entspannt hatte er Ben schon lange nicht mehr gesehen. Eigentlich seit dem Autounfall von Bens Frau Maria nicht mehr und das lag nun schon über drei Jahre zurück.
Kapitel 07
Pünktlich um 9:00 Uhr betrat Meg am Montag Morgen das Büro. Ihr neuer Chef, Ben Evans war bereits da „Guten Morgen Mr. Evans.“ begrüßte Meg Ben. Ben blickte von seiner Arbeit auf und lächelte „Guten Morgen, aber bitte nennen Sie mich Ben. Wir sind hier nicht so förmlich, schließlich verbringen wir ja die meiste Zeit des Tages zusammen.“ Meg lächelte zurück „Gut Ben, ich bin Meg. Wo soll ich anfangen?“ „Ich habe ein paar Akten auf Ihren Schreibtisch gelegt. Ich möchte gerne, dass Sie die Daten in den Computer eingeben und mir dann die Tabelle ausdrucken. Ich habe Ihnen eine Liste beigelegt, wo Sie welche Programme finden.“ Meg nickte „Gut, ich mache mich gleich an die Arbeit. Soll ich vorher vielleicht noch einen Kaffee kochen?“ Ben zeigte auf die Kaffeemaschine im Vorraum „Der Kaffee ist bereits fertig. Wir handhaben das hier immer so, dass wer die letzte Tasse nimmt, neuen aufsetzt.“ Meg konnte ein Lächeln nicht unterdrücken „Gut, dann mach ich mich mal an die Arbeit.“ Meg verließ Bens Büro und wollte gerade die Tür hinter sich schließen, als Ben sie stoppte „Nein, lassen Sie die Tür ruhig offen. Ich denke, die ersten Tage wird das Arbeiten so für uns leichter, falls Sie Fragen haben.“ Meg nickte kurz „Gut Ben.“ Dann ging sie ins Vorzimmer und setzte sich hinter Ihren Schreibtisch.
Mit flinken Fingern begann Meg auf dem Keyboard des PC’s zu tippen. Es dauerte nicht lange und sie hatte die Akten auf Ihrem Schreibtisch aufgearbeitet. Als sie das gewünschte für Ben ausgedruckt hatte, nahm sie die Papiere und ging damit in Bens Büro. Sie trat an seinen Schreibtisch und legte Ihm die Papiere darauf. Ben sah von seiner Arbeit auf „Schon fertig?“ Meg lächelte und nickte „Ja, was soll ich als nächstes tun?“ Ben reichte Ihr ein kleines Tonbandgerät „Hier habe ich ein paar Briefe drauf diktiert, können Sie die für mich abtippen?“ „Aber natürlich.“ Sagte Meg und verließ Bens Büro wieder.
Kaum saß sie wieder hinter Ihrem Schreibtisch, als sich die Fahrstuhltür öffnete und eine junge Frau, mit langen rotem Haar aus diesem stürmte. Ohne Meg eines Blickes zu würdigen, wollte sie sogleich Bens Büro betreten. „Einen Augenblick bitte Misses, da können Sie nicht so einfach rein.“ Überrascht darüber, dass jemand versuchte sie aufzuhalten, drehte sich die junge Frau zu Meg um „Wer sagt das? Bisher hatte Ben noch immer Zeit für mich.“ „Das mag ja sein,“ entgegnete Meg mit einem Lächeln „aber trotzdem warten Sie bitte hier, bis ich Mr. Evans von Ihrer Ankunft unterrichtet habe.“ „Wer glauben Sie eigentlich, wer Sie sind, sie...“ legte die junge Frau entrüstet los, wurde aber von Ben unterbrochen „Meine neue Assistentin. Und ich bitte Dich, in Zukunft an das zu halten, was Miss Cummings Dir sagt.“ Ben stand in der Tür und hatte seine Arme vor seiner Brust verschränkt „Wo brennt’s denn heute Annie?“ Annie wollte an Ben vorbei in dessen Büro, aber da Ben keinen Schritt zur Seite wich, musste sie vor Ihm stehen bleiben. „Ben, Du musst unbedingt mit mir mitkommen.“ Ben sah Annie skeptisch an „Und wohin?“ „Ich habe heute Abend eine wichtige Verabredung, aber noch nichts passendes anzuziehen. Ich brauche Dich unbedingt als Einkaufsberater.“ Ben schüttelte seinen Kopf „Tut mir leid Annie, aber ich habe zu Arbeiten. Ich kann jetzt unmöglich mit Dir einkaufen gehen.“ „Aber Ben...“ begann Annie. „Kein aber, ich habe keine Zeit für so was.“ Entschlossen schob Ben Annie in Richtung des Fahrstuhls „Ich fürchte, Du musst Dir jemand anderen dafür suchen.“ Die Fahrstuhltür öffnete sich und mit einem sanften Schubs beförderte Ben Annie in den Fahrstuhl „Ach und Annie, das nächste mal, wenn Du mich sprechen möchtest, lass Dir bitte von Miss Cummings ein Termin geben.“ Bevor Annie noch antworten konnte, schlossen sich die Türen des Fahrstuhls. Sichtlich erleichtert drehte sich Ben zu Meg um „So, und nun ist es Zeit für die Mittagspause. Kommen Sie Meg, ich lade Sie ein.“ Meg sah von Ihrer Arbeit auf „Aber Ben, das brauchen Sie doch nicht.“ „Nein,“ lächelte Ben „aber ich möchte es gerne.“ Meg lächelte zurück „Na gut, ich muss gestehen, dass ich richtig hungrig bin.“ Ben verschloss die Tür zu seinem Büro „Na dann los.“
Kurze Zeit später betraten Ben und Meg das Java Web. Erfreut begrüßte Mark die Beiden „Hallo Meg, Hi Ben, schön Euch zusehen.“ „Hallo Mark.“ Lächelte Meg. „Mark bing uns bitte zwei Eistee und dann sag Paul, er soll zweimal das Spezialsandwich für mich fertig machen.“ „Geht in Ordnung, Boss.“ Nickte Mark und verschwand hinter den Tresen. „Boss?“ überrascht sah Meg Ben an. „Nun, mir gehört das Java Web und auch das Deep. Das ist ein Nachtclub.“ „Wow, dann sind Sie aber ganz schön beschäftigt.“ „Es geht so,“ zuckte Ben mit den Schultern „dank Mark laufen das Café und der Nachtclub fast von alleine. Er ist meine Rechte Hand hier.“ „Nun, aber ich denke, dass da nicht viel Zeit für ein Privatleben bleibt.“ Wandte Meg ein. „Dafür brauche ich auch nicht viel Zeit.“ Antwortete Ben leise. Bevor Meg noch etwas sagen konnte, kam Mark und brachte die Bestellung. „Danke Mark.“ Sagte Ben und nickte dann Meg zu „Ich hoffe sie mögen es.“ Meg nahm das Sandwich in die Hand und biss hinein „Mmm, ich liebe es.“ „Das freut mich.“ Lächelte Ben und beide genossen ihr Lunch.
Kapitel 08
In den nächsten Wochen lebten sich Meg und die Kinder sehr gut in Sunset Beach ein. Andy und Sam fanden schnell ein paar Freunde in ihrer neuen Schule. Meg genoss die Arbeit in der Liberty Corporation und durch Mark lernte sie schnell die ganze „Surf Center Clique“ kennen. Dazu gehörten neben Mark noch Casey, der als Rettungsschwimmer arbeitete, dessen Freundin Rae, eine junge Ärztin, Michael, ebenenfalls ein Rettungsschwimmer und seine Freundin Vanessa, die als Reporterin für den Sentinel arbeitete.
Auch zu Ben bauten Meg und die Kinder ein freundschaftliches Verhältnis auf. Wenn Ben nicht arbeitete schaute er gerne mal bei Meg und den Kindern vorbei. Schnell hatte er bemerkt, wie sehr Andy Computerspiele liebte und schon bald hatten Ben und die Kinder eine Vereinbarung getroffen. Wenn Ben zu Hause war und seine Terrassentür offen stand, durften die Kinder jederzeit ins Haus kommen und an Bens Computer spielen.
Annie stand auf der Terrasse von ihrem Haus und beobachtete, wie Ben, Meg, Sam und Andy am Strand zusammen Fußball spielten. Sie schienen dabei eine Menge Spaß zu haben. Annies Mine verdüsterte sich bei diesem Anblick und als Bette die Terrasse betrat, merkte sie gleich, dass ihre Nichte schlecht gelaunt war. „Nanu Poopsie, welche Laus ist Dir denn an so einem schönen Tag über die Leber gelaufen?“ „So ein Miststück aus Kansas.“ Antwortete Annie grimmig. „Wer?“ Bette sah Annie an. „Na diese Miss Sunshine, die für Ben arbeitet.“ Bette folgte Annies Blick und entdeckte Ben, Meg und die Kinder am Strand „Ach, Du redest von Meg. Sie ist eine reizende Person.“ Wütend drehte sich Annie zu ihrer Tante um „Nein, nicht Du auch noch!“ „Was ist denn los, Poopsie?“ „Siehst Du denn das nicht?“ Ärgerlich zeigte Annie auf Meg „Dieses Landei nimmt Ben ganz für sich ein.“ Bette beobachtete Ben einen Augenblick „Ben scheint es aber dabei gut zu gehen. Er sieht richtig entspannt und glücklich aus. So habe ich ihn schon lange nicht mehr gesehen.“ Annie stampfte auf „Verdammt noch mal, er sollte mit mir glücklich sein. Schließlich liebe ich ihn schon so lange.“ „Ach Poopsie,“ seufzte Bette „Liebe lässt sich doch nicht erzwingen und soweit ich mich erinnern kann, hat Ben Dir immer wieder deutlich gesagt, dass er nicht daran interessiert ist, mit Dir eine Beziehung anzufangen.“ „Was hat dieses Farmgirl denn, was ich nicht habe?“ Bette zuckte mit den Schultern „Das kann ich Dir auch nicht sagen.“ Annie ballte ihre Hand zu einer Faust „Aber ich werde nicht kampflos aufgeben.“ Bette legte ihre Hand auf Annies Arm „Kleines, sieh Dir die vier doch mal genau an. Es sieht aus, als wenn sie zusammen gehören. Ich habe das Gefühl, diese kleine Familie ist genau das, was Ben braucht.“ Wütend schüttelte Annie Bettes Hand ab „Wenn er eine Familie haben will, dann soll er sie mit mir gründen.“ Verständnislos schüttelte Bette ihren Kopf „Annie, willst Du mir allen ernst erzählen, dass Du ein Kind haben willst?“ Annie sah ihre Tante an „Bist Du verrückt? Vielleicht in ein paar Jahren mal, aber doch nicht jetzt.“ „Oh Annie, ich glaube, so lange wird Ben aber nicht warten. Wird doch endlich vernünftig.“ „Tut mir leid, das kann ich nicht. Ich liebe Ben.“
Am Strand
Ben ließ sich in den Sand fallen „Ich brauche ein Pause.“ „Gute Idee.“ Stimmte Meg zu „Ich habe vorhin frischen Eistee gemacht. Wer hat durst?“ „Ich!“ riefen Sam und Andy wie aus einem Mund. „Ich könnte auch eine Erfrischung gebrauchen.“ Fügte Ben hinzu. „Okay, dann lasst uns ins Haus gehen.“ Sagte Meg und ging los. Die Kinder ließen sich es nicht zweimal sagen und rannten los. Ben stand auf und hatte nach wenigen Schritten Meg erreicht. „Die Kinder sind so voller Energie.“ „Wem sagst Du das.“ Seufzte Meg. „Habe ich mich eigentlich schon dafür bedankt, dass Du soviel Zeit mit ihnen verbringst?“ Ben lächelte „Das brauchst Du nicht. Ich mache das gerne.“ „Aber Du musst ehrlich sagen, wenn es Dir zu viel wird.“ „Mach Dir darüber keine Sorgen.“ Entgegnete Ben.
Als sie das Haus erreichten, hatten die Kinder schon Gläser und den Krug mit dem Eistee aus dem Kühlschrank geholt. Meg holte noch ein paar Eiswürfel aus dem Gefrierschrank und füllte die Gläser. Dann reichte sie zuerst den Kindern je ein Glas „Hier aber langsam trinken, es ist kalt.“ „Machen wir, Tante Meg.“ Nickte Sam. Meg reichte auch Ben ein Glas. Er trank einen großen Schluck, dann sah er Meg an. „Hast Du heute schon etwas zum Dinner geplant?“ Meg schüttelte ihren Kopf. „Nein noch nichts Konkretes. Vielleicht koche ich ein paar Spaghetti oder so.“ „Wie wäre es mit einem Barbecue?“ schlug Ben vor. „Oh ja bitte!“ Andy war sofort begeistert. „Lass uns ein Barbecue machen.“ Meg lachte und sah Ben an „Wie könnte ich jetzt noch nein sagen?“ Ben stellte sein leeres Glas ab und sah auf die Uhr. „Also dann ist es abgemacht. Seit in zwei Stunden bei mir drüben und ihr bekommt das beste Barbecue.“