Kapitel 26

 

 

Jenn: „Ihr habt wen getroffen?“

 

Ben: „Derek und Maria.“

 

Jenn: „Oh mein Gott, ist irgendetwas passiert?“

 

Ben: „Wir haben es endlich geschafft, miteinander zu reden.“

 

Jenn: „Wirklich?“

 

Ben: „Ja wirklich, aber ohne Meg hätte ich es nicht geschafft. Dank Meg, habe ich meinen Bruder wieder.“

 

Meg: „Ben ich denke früher oder später hättet Ihr das auch so geschafft.“

 

Ben: „Da bin ich mir nicht so sicher. Wenn Du nicht dabei gewesen wärst, wäre ich bestimmt davon gelaufen, ohne mit Derek zu reden.“

 

Jenn: „Und wie geht es Derek?“

 

Ben: „Ihm und Maria geht es sehr gut. Derek hat letztes Jahr eine kleine Computerfirma in Birmingham übernommen.“

 

Jenn: „Dann leben sie jetzt hier in Birmingham?“

 

Ben: „Ja und stell Dir mal vor, er hat unser Elternhaus von den Millers zurückgekauft.“

 

Jenn: „Wirklich?“

 

Ben: „Ja, so konnte ich es Meg doch noch zeigen. Und.....“

 

Jenn: „Was noch?“

 

Ben: „Ich bin Onkel!“

 

Jenn: „Sie haben ein Kind?“

Ben: „Ja, einen Sohn. Er heißt Simon Benjamin.“

 

Jenn: „Das ist ja toll! Und willst Du Derek noch einmal Treffen, bevor Ihr abreist?“

 

Ben: „Vielleicht morgen Nachmittag.“

 

Jenn: „Warum lädst Du denn Derek und Maria nicht zum Dinner morgen Abend ein?“

 

Ben: „Und was ist mit der Dinnerparty die Du geben wolltest?“

 

Jenn: „Das war doch bevor ich wusste, dass Ihr beiden ein Paar seid. Ich habe noch niemanden eingeladen. Ich würde mich aber freuen, Derek wieder zu sehen.“

 

Ben: „Wirklich? Gut, dann will ich Derek gleich mal anrufen.“

 

Ben verließ den Raum, um zu telefonieren.

 

Jenn: „Er sieht so glücklich aus.“

 

Meg: „Ja. Ich denke der Streit mit seinem Bruder hat Ihn mehr belastet, als er zugeben wollte.“

 

Jenn: „Ja. Dann hattet Ihr also einen schönen Tag?“

 

Meg: „Ja, Ben hat mir sehr viel gezeigt und ich bin wirklich müde.“

 

Jenn lachte.

 

Jenn: „Das Dinner ist bald fertig.“

 

Meg: „Gut, ich denke danach werde ich dann bald schlafen gehen.“

 

Ben betrat wieder den Raum.

 

Ben: „Derek und Maria werden morgen Abend kommen und sie freuen sich schon sehr darauf Dich wieder zusehen.“

 

Jenn: „Gut, so nun will ich aber das Dinner für heute fertig machen.“

 

Sie verließ den Raum und ging in die Küche. Eine halbe Stunde später war das Dinner fertig. Nach dem Essen zogen sich Ben und Meg gleich auf Ihr Zimmer zurück. Glücklich schliefen sie in den Armen des anderen ein. Am nächsten Tag zeigt Ben Meg noch einige Plätze die in seiner Kindheit wichtig für Ihn waren. Die Stunden flogen nur so dahin. Um fünf Uhr nachmittags trafen Derek und Maria ein. Derek hatte ein Karton unter dem Arm, als sie das Haus betraten.

 

Jenn: „Hi Derek und Maria, es ist schön Euch zu sehen. Und das? Ist das Simon Benjamin?“

 

Derek: „Hi Jenn, ja das ist Simon Benjamin.“

 

Jenn: „Kommt ins Wohnzimmer, wir haben noch Zeit, bis das Dinner fertig ist.“

 

Sie führte Derek und Maria ins Wohnzimmer. Dort wurden sie von Ben und Meg begrüßt.

 

Ben: „Schön Dich zu sehen Derek, hallo Maria.“

 

Derek: „Hallo Bruder, ich habe Dir etwas mitgebracht.“

 

Ben: „So? Was denn?“

 

Derek: „Als wir letztes Jahr das Haus renovierten, habe ich einiges auf dem Dachboden gefunden.“

 

Ben: „Nun mach es nicht so spannend, zeig schon was Du da hast!“

 

Derek lachte.

 

Derek: „Nur Geduld Bruderherz. Meg, komm her und setz Dich zu mir, Dir wird bestimmt gefallen was ich hier habe.“

 

Ben: „Derek!“

 

Derek: „Keine Angst Ben, ich möchte Meg wirklich nur etwas zeigen und ich denke, Dir wird es auch gefallen. Setz Dich einfach zu uns und lass Dich überraschen, was ich hier für Dich habe.“

 

Ben setzte sich neben Meg und legte seinen Arm um Ihre Schulter.

 

Ben: „So und nun zeig uns was Du da hast.“

 

Derek: „Okay. Als wir das Haus letztes Jahr renoviert haben, habe ich auf dem Dachboden dieses hier gefunden. Genauer gesagt habe ich zwei Kartons gefunden. Auf dem einen stand Ben’s Name und auf dem anderen mein Name. Mutter hat so einiges von uns aus unserer Kindheit  aufgehoben und ich denke, dass Du gerne Deine Sachen haben möchtest.“

 

Ben: „Wirklich? Natürlich möchte ich diese Sachen haben, gib mir bitte den Karton, damit ich nachsehen kann was darin ist.“

 

Er streckte seine Hand aus, doch Derek zog den Karton dichter zu sich heran.

 

Derek: „Nicht so schnell, ich denke, dass alle gerne sehen möchten, was darin ist.“

 

Er nahm den Karton auf seinen Schoß und öffnete ihn.

 

Derek: „Lass uns mal sehen, was wir hier haben. Mmmm, fangen wir mit ein paar alten Fotos an. Meg sieh Dir das mal an.“

 

Grinsend reichte er Meg ein Foto und als Meg es sah, musste auch sie lächeln.

 

Meg: „Süß!“

Ben: „Hey Ihr zwei, nun möchte ich aber auch sehen, was Euch so amüsiert!“

 

Meg reichte Ihm das Foto. Auf dem Foto war ein Baby zu sehen, das nackt auf einem Bärenfell lag.

 

Meg: „Du warst ein süßer kleiner Wonneproppen. Zum anbeißen.“

 

Ben: „Oh mein Gott!“

 

Derek: „Keine Angst, von mir existiert genauso ein Foto und Maria war auch ganz entzückt davon.“

 

Ben: „Hast Du noch mehr Fotos in dem Karton?“

 

Derek: „Ja, Moment. Er holte noch ein paar Bilder aus dem Karton. Es waren alles Fotos aus Ben’s Kindheit. Mal alleine und mal mit Derek zusammen.

 

Meg: „Den Fotos nach zu Urteilen, hattet Ihr eine glückliche Kindheit.“

 

Ben: „Ja, die hatten wir in der Tat. Als unsere Eltern dann verunglückt sind, habe ich es nicht mehr ertragen hier zu leben und bin nach Sunset Beach gezogen.“

 

Meg: „Und was hast Du gemacht Derek?“

 

Derek: „Nun ja, ich bin erst ein paar Jahre durch Europa gereist und habe mich mit verschiedenen Jobs über Wasser gehalten. Später bin ich dann Ben nach Sunset Beach gefolgt. Ben war inzwischen mit Maria verheiratet. Als ich sie das erste mal sah, habe ich mich sofort in sie verliebt. Zuerst habe ich versucht mich gegen dieses Gefühl zu wehren, aber ich kam dagegen nicht an. Meine Frustration hat leider Ben oft zu spüren bekommen. Als Maria und mir klar wurde was wir für einander empfinden, gab es für uns kein zurück mehr und den Rest kennst Du ja.“

 

Meg: „Ja.“

 

Ben: „Ich denke, wir sollten diesen Teil unserer Vergangenheit vergessen. Was hast Du denn da sonst noch in dem Karton?“

 

Derek: „Mal sehen. Da wären noch Deine ersten Fußballschuhe.“

 

Ben: „Wow, die hat Mutter wirklich aufgehoben?“

 

Derek: „Ja und noch einiges mehr. Hier sind zum Beispiel ein paar von Deinen Spielzeugautos.“

 

Ben: „Und ich dachte Mutter hätte all diese Dinge weggeworfen.“

 

Derek: „Nein. Kannst Du Dich noch an Mr. Bär erinnern?“

 

Ben: „Jetzt sag bloß nicht, das in diesem Karton auch Mr. Bär ist?“

 

Derek grinste.

 

Meg: „Wer oder was ist Mr. Bär?“

 

Derek: „Hat Dir Ben nicht von Mr. Bär erzählt?“

 

Meg schüttelte den Kopf und Derek griff in den Karton.

 

Derek: „Meg darf ich Dir Mr. Bär vorstellen?“

 

Er zog einen braunen zottigen Teddybär aus dem Karton. Das Fell des Teddy war struppig und an manchen Stellen war der Teddy kahl. Ein Ohr war eingerissen und wie es aussah, war der Teddy schon oft geflickt worden. Meg lächelte, als sie den Teddy sah.

 

Meg: „Es sieht so aus, als ob Mr. Bär sehr geliebt wurde.“

 

Derek grinste und Ben wurde rot.

 

Derek: „Ich glaube bis Ben fünf Jahre alt war, musste Mr. Bär überall mit hin und ohne Ihn konnte Ben nicht schlafen.“

 

Spielerisch schlug Ben Derek auf den Arm.

 

Ben: „Ich hoffe Du hast nicht noch mehr Überraschungen in dem Karton?“

 

Derek: „Nein, es sind nur noch Deine Jahrbücher aus der High School und vom College darin. Ich dachte Du würdest diese Sachen gerne alle haben.“

 

Ben: „Natürlich Derek. Danke, dass Du sie mir mitgebracht hast.“

 

Jenn: „So das Dinner ist nun fertig.“

 

Sie gingen alle ins Esszimmer rüber. Während des Dinners erzählte Jenn noch eine Geschichten aus Bens und Dereks Kindheit. Es wurde viel gelacht.

 

Maria: „Derek, es tut mir leid das zu sagen, aber ich denke wir müssen langsam nach Hause, es wird Zeit für Simon.“

 

Derek: „Ja Darling Du hast recht, er ist wirklich schon müde.“

 

Jenn: „Ich hoffe doch, das ihr mich nun öfter mal besuchen kommt.“

 

Derek: „Das werden wir bestimmt machen. Danke für den schönen Abend.“

 

Jenn: „Ich habe mich gefreut, Euch um mich zu haben.“

 

Ben: „Ich hoffe Ihr kommt uns bald in Sunset Beach besuchen.“

 

Derek: „Darauf kannst Du Dich verlassen.“

 

Einen Moment standen sich die beiden Brüder noch gegenüber, dann trat Ben einen Schritt vor und umarmte Derek.

Ben: „Pass auf Dich und Deine Familie auf.“

 

Derek: „Das werde ich und pass Du gut auf Dich und Meg auf.“

 

Ben: „Keine Angst, diesen Engel werde ich nicht mehr gehen lassen.“

 

Derek: „Meg, es hat mich gefreut Dich kennen zu lernen und sorge weiter dafür, dass mein Bruder so glücklich bleibt.“

 

Meg: „Ich werde mein bestes tun.“

 

Kurze Zeit später sahen Ben und Meg dem Auto von Derek und Maria nach.

 

Meg: „Ben?“

 

Ben: „Ja mein Engel?“

 

Meg: „Bist Du froh, Deinen Bruder wieder getroffen zu haben?“

 

Ben: „Ja, aber ohne Dich hätte ich es nicht geschafft.“

 

Er zog Meg zu sich heran und küsste sie.

 

Ben: „Ich denke wir sollten langsam zu Bett gehen, wir müssen morgen sehr früh raus, um unseren Flug zu bekommen.“

 

Meg seufzte auf.

 

Meg: „Ja, da hast Du wohl recht.“

 

Langsam kehrten sie ins Haus zurück.

 

 

 

 

Kapitel 27

 

Früh am nächsten morgen wurde Ben durch seinem Wecker geweckt. Schnell schaltete er ihn ab, da Meg immer noch fest in seinem Arm schlief. Leicht küsste er sie auf die Wange. Als Meg langsam die Augen öffnete lächelte er sie an.

 

Ben: „Guten morgen mein Engel. Hast Du gut geschlafen?“

 

Meg: „Ja, sehr gut.“

 

Sie lächelte Ben an. Ben beugte sich vor und küsste Meg.

 

Ben: „Wenn wir unser Flugzeug nicht verpassen wollen müssen wir aufstehen.“

 

Meg seufzte auf.

 

Meg: „Ja Du hast recht.“

 

Sie standen auf und duschten. Kurze Zeit später saßen sie zusammen mit Jenn am Frühstückstisch. Nach dem Frühstück lud Ben das Gepäck ins Auto.

 

Jenn: „Schade das Ihr mich schon wieder verlassen müsst.“

 

Ben: „Ja, aber wir werden bestimmt irgendwann mal wieder kommen.“

 

Jenn: „Das hoffe ich doch.“

 

Jenn umarmte Ben zum Abschied.

 

Jenn: „Es war schön Dich wiederzusehen, Junge. Und ich freue mich, das Du Dich wieder mit Deinem Bruder versöhnt hast.“

 

Ben: „Ich bin froh, dass wir hergekommen sind.“

 

Jenn umarmte auch Meg.

 

Jenn: „Es war schön Dich kennen zu lernen.“

 

Meg: „Es war auch schön Dich kennen zulernen und zu sehen, wo Ben aufgewachsen ist.“

 

Jenn: „Und pass gut auf meinen Jungen auf.“

 

Meg: „Das werde ich, versprochen.“

 

Jenn umarmte noch einmal Ben.

 

Jenn: „Und Du pass gut auf Meg auf.“

 

Ben: „Auf meinen Engel werde ich sehr gut aufpassen.“

 

Ben und Meg stiegen ins Auto und fuhren langsam davon. Jenn winkte Ihnen nach.

 

Ben: „Und hat es Dir gefallen?“

 

Meg: „Ja. Es hat mich gefreut, dass ich Jenn kennen gelernt habe. Und ich bin froh, das wir Deinen Bruder und seine Familie getroffen haben.“

 

Ben: „Gut.“

 

Nach zwei Stunden Fahrt erreichten sie London und wenig später waren sie am Flughafen.

 

Ben: „Am besten bleibst Du hier mit dem Gepäck stehen, während ich das Auto zurück bringe.“

 

Meg: „Ist gut Ben, aber beeile Dich, wir sind schon spät dran.“

 

Ben: „Ja ich weiß.“

 

Ben stoppte kurz das Auto vor dem Eingang des Flughafens und lud das Gepäck aus. Er gab Meg einen Kuss auf die Wange.

Ben: „Ich bin gleich wieder zurück.“

 

Meg: „Gut.“

 

Ben stieg wieder in das Auto und fuhr zur Autovermietung. Meg wartete ungeduldig auf Ben’s Rückkehr. Nervös hörte sie, wie Ihr Flug aufgerufen wurde. Erleichtert sah sie, dass Ben zurückkehrte.

 

Meg: „Ben! Beeile Dich, unser Flug wurde schon aufgerufen.“

 

Ben: „Ja ich weiß.“

 

Ben nahm das Gepäck und beide gingen in die Abflughalle. Wieder ertönte eine Stimme aus den Lautsprechern.

 

Stimme: „Letzter Aufruf für die Passagiere des Flug 424 British Airways nach Los Angelos! Bitte benutzen Sie Ausgang C!“

 

Meg: „Ben, hast Du gehört? Wir müssen uns wirklich beeilen!“

 

Ben: „Langsam Meg, so eilig haben wir es nicht.“

 

Meg: „Wieso? Das war doch eben unser Flug der aufgerufen wurde.“

 

Ben: „Nein!“

 

Meg: „Ben, ich habe den Flug doch selber gebucht!“

 

Ben: „Es ist trotzdem nicht unser Flug.“

 

Meg: „Was soll das heißen?“

 

Ben grinste.

 

Ben: „Du musst Dich noch ein wenig gedulden und dann erfährst Du es.“

 

Meg: „Ben Evans, was hast Du nun schon wieder vor?“

Ben: „Nur eine kleine Überraschung für Dich.“

 

Meg: „Bitte Ben, was hast Du vor?“

 

Ben: „Du wirst es sehr bald erfahren.“

 

Erneut ertönte eine Stimme über die Lautsprecher.

 

Stimme: „Passagiere für den Flug 241 Al Italia nach Venedig, bitte begeben sie sich zum Ausgang A!“

 

Ben: „Das ist unser Flug, mein Engel.“

 

Meg: „Du meinst?......Wir fliegen wirklich nach Venedig?“

 

Ben: „Ja, ich dachte wenn wir schon mal in Europa sind, können wir uns auch Venedig ansehen. Allerdings haben wir nur zwei Tage Zeit, dann müssen wir wieder zurück nach Sunset Beach.“

 

Meg fiel Ben um den Hals und küsste ihn.

 

Meg: „Danke Ben, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Zwei Tage Venedig mit Dir, das ist ein Traum.“

 

Ben: „Das ist kein Traum, allerdings sollten wir nun ins Flugzeug steigen, sonst kommen wir heute nicht mehr in Venedig an.“

 

Meg: „Du hast recht Ben. Ich bin ja so aufgeregt.“

 

3,5 Stunden später landeten sie in Venedig. Mit einer Gondel fuhren sie zu dem Hotel, in dem Ben ein Zimmer für sie reserviert hatte. Meg stockte der Atem, als sie das Hotelzimmer betraten. Es war sehr romantisch eingerichtet. An der linken Wand stand ein großes Himmelbett. Auf der gegenüber liegenden Seite führte eine große Glastür hinaus auf den Balkon, von wo man eine tolle Aussicht auf Venedig hatte.

 

Meg: „Oh Ben, das ist unbeschreiblich, danke das Du mich hier her gebracht hast.“

 

Ben: „Ich könnte mir nicht vorstellen, mit jemand anderen hier zu sein, mein Engel.“

 

Meg: „Ich liebe Dich Ben Evans.“

 

Ben: „Und ich liebe Dich Meg Cummings.“

 

Sie küssten sich.

 

Ben: „Was hältst Du davon, wenn wir uns ein wenig Venedig ansehen?“

 

Meg: „Sehr viel.“

 

Sie verließen das Hotel und Hand in Hand gingen sie durch die schmalen Gassen von Venedig. Vor einer kleinen Boutique blieb Ben stehen. Im Schaufenster lag ein langes, schulterfreies Kleid aus dunkel blauer Seide.

 

Ben: „Sieh mal Meg, das wäre doch was für Dich.“

 

Meg: „Ben das ist viel zu teuer für mich!“

 

Ben: „Nein, für Dich ist mir nichts zu teuer.“

 

Er zog Meg mit sich in das Geschäft. Auf Bens drängen hin, probierte sie das Kleid an. Als sie aus der Umkleidekabine kam, stockte Ben der Atem.

 

Ben: „Meg Du siehst wunderschön aus.“

 

Meg: „Danke Ben.“

 

Meg war ein wenig verlegen. Noch nie in Ihrem Leben hatte sie ein so teures Kleid an.

Ben: „Das werden wir kaufen.“

 

Meg: „Ben, das ist doch viel zu teuer.“

 

Ben: „Nein ist es nicht. Ich möchte das Du es heute Abend anziehst, ich möchte Dich ganz groß ausführen.“

 

Meg umarmte Ben.

 

Meg: „Danke Ben.“

 

Sie kauften das Kleid und verließen die Boutique wieder. Ben sah auf seine Uhr.

 

Ben: „Wir sollten langsam ins Hotel zurück gehen und uns umziehen, ich habe uns für 7.00 Uhr einen Tisch reserviert.“

 

Sie kehrten ins Hotel zurück. Nach einer Stunde waren sie fertig und verließen erneut das Hotel. Ben hatte eine Gondel bestell, die vor dem Hotel auf sie wartete. Sie war mit lauter weißen Rosen dekoriert.

 

Meg: „Oh Ben, das ist bezaubernd!“

 

Ben: „Du bist bezaubernd!“

 

Er küsste Meg zärtlich auf die Wange und half ihr dann beim Einsteigen in die Gondel. Sie setzten sich und Ben legte seinen Arm um Meg.

 

Meg: „Ben, das ganze ist wie ein Traum für mich.“

 

Ben: „Gut, denn ich hoffe das ich noch viel mehr von Deinen Träumen wahr machen kann.“

 

Sie küssten sich.

 

Meg: „Ich weiß gar nicht, wie ich mich bei Dir dafür bedanken kann.“

 

Ben: „Du hast mir schon so viel gegeben.“

 

Meg: „Wirklich?“

 

Ben: „Deine Liebe ist dank genug für mich.“

 

Sie küssten sich wieder. Wenige Augenblicke später stoppte die Gondel vor einem kleinen romantischen Restaurant. Ben half Meg beim Aussteigen.

 

Ben: „Hier gibt es die beste Pasta von ganz Italien.“

 

Meg: „Warst Du schon einmal hier?“

 

Ben: „Ja.“

 

Meg: „Mit Maria?“

 

Ben: „Nein, mit Maria war ich nie in Venedig. Ich war hier einmal während einer Geschäftsreise.“

 

Sie betraten das Restaurant. Ein Kellner führte sie zu dem reservierten Tisch. Der Tisch stand in einer Nische und war mit weißen Rosen und Kerzen dekoriert.

 

Meg: „Ben, wann hast Du denn das alles arrangiert?“

 

Ben grinste.

 

Ben: „Ich habe meine Wege und Mittel.“

 

Ben bestellte das Essen und den Wein für sie. Gemeinsam genossen sie die Pasta und den Wein, den Ben ausgewählt hatte. Nach dem Essen spazierten sie Hand in Hand ins Hotel zurück. Als sie Ihr Hotelzimmer wieder betraten, stockte Meg erneut der Atem. Das Zimmer und auch der Balkon waren über und über mit weißen Rosen und Kerzen dekoriert.

 

Ben: „Gefällt es Dir?“

 

Meg: „Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Du bist unglaublich Ben Evans.“

 

Ben: „Ich liebe Dich.“

 

Meg: „Ich liebe Dich auch.“

 

Sie küssten sich leidenschaftlich. Als sie atemlos den Kuss unterbrachen, nahm Ben Meg’s Hand und führte sie auf den Balkon hinaus. Der Ausblick war atemberaubend. Es war Vollmond und der Mond tauchte Venedig in ein silbriges Licht.

 

Meg: „Wow Ben! Bin ich auch wirklich wach oder träume ich?”

 

Ben: „Ich hoffe Du träumst nicht. Ich habe hier etwas, was ich Dir gerne geben möchte.“

 

Meg: „Noch etwas? Du hast mir heute schon so viel gegeben. Ich weiß wirklich nicht, wie ich mich jemals dafür bedanken soll.“

 

Ben lächelte Meg an.

 

Ben: „Ganz einfach, in dem Du mir jetzt ein Frage beantwortest.“

 

 

 

 

Kapitel 28

 

 

 

Meg: „Was für eine Frage soll ich Dir beantworten?“

 

Ben: „Du weißt, ich habe von Derek ein paar Dinge aus meiner Kindheit bekommen. Aber auch Jenn hat mir etwas gegeben. Etwas das mal meiner Mutter gehört hat und ich möchte nun, das Du es bekommst.“

 

Ben griff in seine Jackentasche und holte ein kleines Samtkästchen hervor. Er öffnete es und Meg sah einen Ring.

 

Meg: „Ben.....“

 

Ben legte Meg seinen Zeigefinger auf den Mund.

 

Ben: „Schsch, lass mich bitte erst ausreden, bevor Du etwas sagst.“

 

Ben holte noch einmal tief Luft.

 

Ben: „Als Du mir damals in Ludlow die Tür geöffnet hast und ich in Deine wunderschönen blauen Augen gesehen habe, wusste ich sofort, dass wir für einander bestimmt sind. Ich habe sofort eine Verbindung zwischen uns gespürt, wie ich sie zuvor noch zu keinem Menschen gespürt hatte.“

 

Ben kniete vor Meg nieder.

 

Ben: „Meg, Du bist die Liebe meines Lebens. Mit Dir möchte ich zusammen alt werden. Du bist die Frau, die ich mir als Mutter für meine Kinder wünsche. Ich möchte unsere Kinder mit Dir zusammen aufwachsen sehen und später unsere Enkelkinder. Meg, Du hast meinem Leben wieder einen Sinn gegeben. Ohne Dich war ich nichts, erst durch Dich bin ich wieder zum Leben erwacht. Du hast mir so viel gegeben seit ich Dich kenne und ich kann mir mein Leben ohne Dich nicht mehr vorstellen, es wäre leer ohne Dich. Meg Cummings würdest Du mir die Ehre geben und meine Frau werden?“

 

Meg sah Ben an. Tränen liefen Ihr die Wangen hinunter und sie konnte kaum ein Wort hervor bringen.

 

Meg: „Ja Ben, ja ich will Deine Frau werden.“

 

Ben lächelte und steckte Meg den Ring an den Finger. Dann stand er auf und küsste Meg leidenschaftlich.

 

Ben: „Ich liebe Dich Meg Cummunngs, bald schon Meg Evans.“

 

Meg: „Ich liebe Dich auch Ben Evans.“

 

Sie küssten erneut.

 

Meg: „Ben wir werden heiraten!“

 

Ben: „Ja Meg wir werden heiraten. Das sollten wir feiern.“

 

Er holte eine Flasche Champagner und zwei Gläser. Er goss den Champagner ein und reichte Meg ein Glas. Ben hob sein Glas hoch.

 

Ben: „Auf uns. Auf Dich und mich und auf unsere Liebe.“

 

Sie stießen an und tranken jeder einen Schluck Champagner.

 

Meg: „Oh Ben, dieser Abend war so perfekt. Zuerst die Fahrt mit der Gondel, dann das Essen in diesem romantischen Restaurant und zum Schluss Dein Antrag hier, bei Vollmond auf dem Balkon mit dem Blick über Venedig. Womit habe ich nur einen Mann wie Dich verdient?“

 

Ben nahm Meg das Glas ab und stellte es auf den Tisch. Dann zog er Meg zu sich heran und küsste sie erneut. Ohne den Kuss zu unterbrechen hob er Meg hoch und trug sie ins Zimmer zurück und legte sie auf das Bett.

 

Ben: „Ich liebe Dich so sehr Meg.“

 

Meg: „Ich liebe Dich auch Ben.“

 

Sie sahen sich tief in die Augen. Ben küsste Meg erneut. Zuerst auf den Mund, dann den Nacken hinunter zu Ihren Schultern. Bei jeder Berührung durchlief Meg ein Schauer. Ben setzte Meg auf und öffnete vorsichtig den Reisverschluss ihres Kleides. Langsam zog er Ihr das Kleid aus. Nun begann Meg Ben’s Hemd aufzuknöpfen. Bei jedem Knopf den sie öffnete, küsste sie seine Brust. Ben stöhnte jedes mal auf. Als sie alle Knöpfe geöffnet hatte, ließ sie das Hemd langsam über seine Schultern gleiten. Ben legte sich zurück und zog Meg auf sich hinauf. Er küsste sie wieder und die Küsse wurden immer leidenschaftlicher. Dann rollte sich Ben rum und nun lag Meg auf dem Rücken mit Ben über sich.

 

Ben: „Du bist so wunderschön“

 

Sie zogen sich gegenseitig die restlichen Kleider aus und schon bald liebten sie sich leidenschaftlich. Danach lagen sie sich erschöpft in den Armen.

 

Meg: „Ich weiß nicht warum, aber jedes Mal wenn wir uns lieben, ist es besser als das mal davor. Ich hoffe es bleibt so.“

 

Ben: „Das wird so bleiben so lange wir uns lieben und ich werde Dich für immer lieben.“

 

Meg: „Ich liebe Dich Ben Evans und ich kann es kaum erwarten, Deine Frau zu werden.“

 

Kurz darauf waren beide eingeschlafen. Als Meg am nächsten morgen aufwachte, lag sie immer noch in den Armen von Ben, der noch am schlafen war. Sie lächelte bei der Erinnerung an die letzte Nacht und schaute sich den Ring an Ihrem Finger genau an. Es war ein schmaler Goldring mit einem Saphir.

 

Ben: „Ich hoffe Du bist nicht enttäuscht, das es kein neuer Ring ist.“

 

Meg hatte nicht bemerkt, das auch Ben aufgewacht war. Sie lächelte Ben an.

 

Meg: „Nein, ganz im Gegenteil, ich fühle mich geehrt, den Ring Deiner Mutter zu tragen.“

 

Ben: „Meine Mutter hätte Dich geliebt und es wäre Ihr eine Ehre gewesen, den Ring an Dich weiter zugeben.“

 

Meg: „Was habe ich nur getan, einen so unglaublichen Mann wie Dich zu verdienen.“

 

Ben lächelte.

 

Ben: „Nein die Frage ist hier, was habe ich getan, um eine so schöne und unglaubliche Frau zu verdienen. Ich liebe Dich Meg Cummings, die schon bald Meg Evans sein wird.“

 

Er beugte sich vor und küsste Meg leidenschaftlich.

 

Meg: „Ich liebe Dich auch Ben Evans und ich kann es kaum erwarten Deine Frau zu werden.“

 

Ben: „Dann sollten wir über einen Termin für die Hochzeit nachdenken. Ich möchte Dich so bald wie möglich heiraten.“

 

Meg lächelte Ihn an.

 

Meg: „Und was verstehst Du unter so bald wie möglich?“

 

Ben: „Nun, Du weißt nicht, was man alles innerhalb von 24 Stunden erreichen kann.“

 

Meg: „ Ben,“ Sie sah Ihn ernst an „ich möchte Dich auch so schnell wie möglich heiraten, aber dennoch möchte ich die Hochzeit mit unseren Familien und Freunden feiern. Ich möchte gerne eine Hochzeit mit Kirche und allem drum und dran.“

 

Ben nahm Meg’s Hand und küsste sie.

 

Ben: „Du sollst alles bekommen, was Du möchtest, mein Engel. Wie lange denkst Du, wirst Du für die Vorbereitungen brauchen? Ein paar Wochen oder Monate?“

 

Meg: „Nun, wir haben jetzt Ende August und in zwei Wochen ist die Hochzeit von Vanessa und Michael. Danach kann ich mit den Vorbereitungen für unsere Hochzeit beginnen.“

 

Ben: „Wie wäre es dann mit Thanksgiving oder Weihnachten?“

 

Meg schüttelte Ihren Kopf.

 

Meg: „Nein Ben, das möchte ich nicht. Es soll ein ganz besonderer Tag nur für uns werden.“

 

Ben: „Wie Du möchtest mein Engel. Glaubst Du, das wir es noch dieses Jahr schaffen oder erst im nächsten.“

 

Meg: „Meine Hochzeit damals mit Tim war für den Januar geplant, darum möchte ich den Januar auch nicht wählen. Ich denke wir sollten den Termin zwischen Thanksgiving und Weihnachten legen. Das ist auch die beste Zeit für meine Eltern, die Farm für ein paar Tage zu verlassen.“

 

Ben drückte Meg an sich.

 

Ben: „Das hört sich gut an für mich. Warte mal, ich hole mal eben einen Kalender.“

 

Er stand auf, ging zu seinem Aktenkoffer hinüber und holte daraus seinen Terminkalender hervor. Mit diesem kehrte er zu Meg zurück.

 

Ben: „Lass mich mal sehen. Am besten wäre ein Samstag. Da hätten wir zwischen Thanksgiving und Weihnachten vier Samstage. Den 1. Dezember und den 22. Dezember können wir aber ausklammern, oder?“

 

Meg: „Ja, das ist zu dicht an Thanksgiving und Weihnachten.“

 

Ben: „Gut, dann bleiben da noch der 8. und 15. Dezember. Ich würde den 8. vorschlagen, dann können wir noch vor Weihnachten zwei Wochen Flitterwochen einplanen.“

Meg lächelte.

 

Meg: „Ja, der 8. Dezember klingt gut. Aber kannst Du Dir denn so kurz vor Weihnachten noch für die Flitterwochen frei nehmen?“

 

Ben: „Keine Angst mein Engel. Mark kommt mit dem Deep und Java Web gut alleine klar. Und auch um die Liberty Corporation mach Dir keine Sorgen. Gregory kann gut und gerne zwei Wochen auf uns verzichten.“

 

Er küsste Meg wieder.

 

Ben: „Außerdem habe ich nicht vor noch einmal zu heiraten, darum soll alles perfekt sein.“

 

Meg lächelte Ben an und nickte.

 

Meg: „Gut, dann also der 8. Dezember.“

 

Ben legte den Kalender beiseite und zog Meg zu sich heran.

 

Ben: „Ich denke, damit auch alles ganz perfekt wird, sollten wir für die Hochzeitsnacht noch ein wenig üben.“

 

Meg: „So? Sollten wir das?“ Sie lächelte Ben an „Sicher sollten wir das.“

 

Sie küssten einander und es dauerte nicht lange da liebten sie sich leidenschaftlich. Danach standen sie auf und nachdem sie geduscht und gefrühstückt hatten, verbrachten sie einen schönen Tag in Venedig.

 

 

Kapitel 29

 

 

Am nächsten Tag flogen Ben und Meg nach Sunset Beach zurück. Niemand dort war wirklich überrascht darüber, dass Ben und Meg verlobt waren. Und auch Meg’s Eltern freuten sich sehr darüber, sie hatten in Ben den Sohn gefunden, den Sie nie hatten.

 

Meg war in den nächsten zwei Wochen mit der Vorbereitung für Vanessas und Michaels Hochzeit beschäftigt. Natürlich begann sie dabei auch gleich Ihre Hochzeit mit Ben vorzubereiten. Vanessas und Michaels Hochzeit war wunderschön und während der ganzen Zeremonie sahen sich Ben und Meg in die Augen und beide wussten, dass die nächste Hochzeit, die Ihre sein würde.

 

Im September kamen Meg’s Eltern das erste mal zu Besuch nach Sunset Beach. Sie waren sehr beeindruck, wie Ben und Meg Ihr Leben führten. Das zweite Mal kamen die Cummings zu Thanksgiving nach Sunset Beach und natürlich blieben sie dann gleich bis zur Hochzeit.

 

Heute war es also soweit, der große Tag für Ben und Meg war da. Viele Freunde waren in die kleine Missionskirche in Sunset Beach gekommen. Als Ben und Meg Ihre Gelöbnisse sprachen, war es so still in der Kirche, dass man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Als sie die Kirche als Mann und Frau verließen, wurden sie draußen von Ihren jubelnden Freunden begrüßt. Alle wollten die beiden umarmen und beglückwünschen. Der Hochzeitsempfang fand im Granadine Hotel statt. Es wurden viele Reden gehalten, noch mehr getanzt und natürlich gab es reichlich zu Essen. Gegen 9 Uhr abends, nachdem Meg Ihr Brautstrauß geworfen hatte, verließen die Beiden den Empfang, um Ihre Hochzeitsreise anzutreten. Von einer großen weißen Limousine wurden sie nach L. A. ins Hilton Hotel gebracht. Von dort wollten sie am nächsten Tag Ihre Hochzeitsreise nach Hawaii antreten. Für die Hochzeitsnachtnacht hatte Ben eine Suite im Hilton gebucht. Ein Page hatte sie eben in die 8. Etage zur Suite gebracht. Nachdem er das Gepäck dort abgestellt hatte, gab Ben ihm ein großzügiges Trinkgeld und er verschwand. Ben drehte sich zu Meg um, nahm sie in den Arm und hob sie hoch.

 

Meg: „Ben, ich kann alleine laufen.“

 

Ben: „Aber es ist Tradition, dass der Bräutigam die Braut über die Schwelle trägt.“

 

Meg lächelte.

 

Meg: „Stimmt Du hast Recht. Ich muss mich erst an das verheiratet sein gewöhnen.“

 

Ben betrat mit Meg auf seinen Arm die Suite und schloss die Tür mit einem leichten Fußtritt hinter sich.

 

Ben: „Ich liebe Dich, Meg Evans.“

 

Meg: „Ich liebe Dich auch, Ben Evans.“

 

Vorsichtig setzte Ben Meg ab und küsste sie. Dann sah er sich im Zimmer um und entdeckte den bestellten Champagner. Er ging hinüber, öffnete die Flasche und goss sich und Meg ein Glas ein. Er reichte Meg ein Glas.

 

Ben: „Auf uns und auf den Rest unseres Lebens.“

 

Beide tranken einen Schluck Champagner, dann stellte Ben sein Glas ab und ging zu dem CD Player hinüber. Er legte eine CD ein und drehte sich zu Meg um.

 

Ben: „Darf ich um diesen Tanz bitten, Mrs Evans?“

 

Meg: „Mit Vergnügen, Mr. Evans.“

 

Ben zog Meg ganz dicht zu sich heran.

 

Ben: „Ich habe ein ganz besonderen Song für uns ausgesucht, der genau das sagt, was ich Dir gerne sagen will.“

 

Die Musik startete und Ben und Meg begannen langsam zu tanzen.

 

It’s hard for me to say the things

I want to say sometimes

There is no-one here, but you and me

And that broken old street light

 

Look the doors

We’ll leave the world outside

All I‘ve got to give to you

Are these five words when I

 

Thank you for loving me

For begin my eyes

When I couldn’t see

For parting my lips

When I couldn’t breathe

Thank you for loving me

 

I never knew I had a dream

Until that dream was you

When I look into your eyes

The sky’s a different blue

Cross my heart

I wear no disguise

If I tried, you’d make believe

That you believed my lies

 

Thank you for loving me

For begin my eyes

When I couldn’t see

For parting my lips

When I couldn’t breathe

Thank you for loving me

 

You pick me up when I fall down

You ring the bell before they count me out

If I was drowning you would part the sea

And risk your own life rescue me

 

Look the doors

We’ll leave the world outside

All I’ve got to give to you

Are these five words when I

 

Thank you for loving me

For begin my eyes

When I couldn’t see

For parting my lips

When I couldn’t breath

Thank you for loving me

 

 Ben: „Thank you for loving me, Meg Evans.“

 

Ben beugte sich vor und küßte Meg.

 

 

Epilog

 

 

Seit diesem Tag waren nun 25 Jahre vergangen. Um diesen Tag zu feiern, hatten Ben und Meg ihre Familie und ihre Freunde eingeladen. Ben und Meg waren sehr stolz auf Ihre Familie. Ihren 24 jährigen Sohn Phillip mit seiner jungen Frau Taylor, Ihre 22 jährige Tochter Susan und Ihr Nesthäkchen, die 16 jährige Isabel. Meg nahm Ben’s Hand und lächelte.

 

Meg: „Danke für die letzten wundervollen 25 Jahre.“

 

Phillip, er war das Ebenbild seines Vaters, stand auf und räusperte sich.

 

Phillip: „Darf ich um Eure Aufmerksamkeit bitten?“

 

Er wartete einen Augenblick bis es ruhig geworden ist, dann fuhr er fort.

 

Phillip: „Wie ihr alle wisst, sind unsere Eltern nun seit 25 Jahren verheiratet. Und ich weiß, das es für beide 25 glückliche Jahre waren. Wir Kinder und ich spreche hier auch im Namen meiner beiden Schwestern, hatten eine glückliche und behütete Kindheit. Sie haben uns gezeigt, dass wenn man liebevoll mit anderen Menschen umgeht, dass man sehr viel von dieser Liebe zurück bekommt. Wir drei sind glücklich in dieser Familie aufgewachsen zu sein und Taylor und ich,“

 

Er machte ein kurze Pause und nahm die Hand seiner Frau

 

Phillip: „wir beide sind froh, das unser Kind in wenigen Monaten in diese Familie voller Liebe hineingeboren wird.“

 

Für einen Moment war es ganz still im Raum, dann sprang Meg auf und umarmte Ihren Sohn und Ihre Schwiegertochter.

 

Meg: „Herzlichen Glückwunsch Ihr zwei.“

 

Sie drehte sich zu Ben um und lachte Ihn an.

 

Meg: „Hast Du das gehört Ben, sie bekommen ein Baby.“

 

„Ja Großmutter,“ lachte Ben „ich habe es gehört.“

 

Alle stimmten in das lachen mit ein. Dann stand Isabel auf und ging zu dem CD Player hinüber.

 

Isabell: „Es gibt da einen ganz besonderen Song für meine Eltern. Meine Mutter hat mir mal erzählt, sie und mein Vater haben in Ihrer Hochzeitsnacht dazu getanzt.“

 

Sie schaltete den CD Player an.

 

Isabel: „Mom, Dad, das ist Euer tanz.”

 

Ben stand auf und nahm Meg’s Hand.

 

Ben: „Darf ich um diesen Tanz bitten, Mrs Evans?“

 

Meg: „Es ist mir ein Vergnügen, Mr. Evans.“

 

Ben zog Meg zu sich heran und langsam begannen sie zu tanzen

 

„Thank you for loving me.“ flüsterte Ben in Meg’s Ohr.

 

 

*****Ende*****

                  

 

Ich habe diesem Kapitel den Song “Thank you for loving me” von Bon Jovi hinzugefügt. - Anja