KAPITEL 80
Der Termin
Müde und übernächtigt war Meg am Morgen vom Nachdienst in ihre kleine Wohnung.
zurückgekehrt, und obwohl sie etwas Schlaf dringend nötig gehabt hätte, wußte sie doch genau, dass sie kein Auge zutun würde. Zu viele Gedanken schwirrten ihr im Kopf herum, und vor allem beschäftigten sie die Worte, die John kürzlich zu ihr gesagt hatte...
„...Ihr seid unglücklich, weil keiner sich mit dem anderen ausspricht. Rede noch einmal mit Ben... bevor es vielleicht zu spät ist!“
Aber war denn nicht ohnehin schon alles zu spät?
Eine innere Stimme sagte ihr unaufhörlich, dass es nicht so war.
Meg seufzte.
Schließlich gab sie aller Vernunft zum Trotz diesem Gefühl nach, dass sie seit Tagen zu beherrschen schien. Sie griff kurzentschlossen zum Telefon, rief John, dessen Dienst bereits begonnen hatte, in der Klinik an und fragte ihn, ob sie sich seinen Wagen leihen dürfe.
Eine halbe Stunde später befand sie sich bereits auf dem Pacific Coast Highway Richtung Sunset Beach...
Am Morgen suchte Ben wie verabredet das Medical Center auf.
Nachdem die wichtigsten Tests durchgeführt worden waren, saß er Rae schließlich im Behandlungsraum gegenüber und erwartete das Ergebnis.
Sie las sich sorgfältig die notierten Werte durch, lehnte sich dann zurück und sah ihn nachdenklich an.
„Ist alles okay?“ fragte er mit einem etwas ungeduldigen Blick zur Uhr.
„Nun, rein körperlich gesehen scheint alles in bester Ordnung. EKG, Blutdruck und alle anderen Tests zeigen, dass Du bei bester Gesundheit bist.“
„Fein.“ Ben wollte sich bereits erheben, doch Rae bedeutete ihm noch sitzenzubleiben.
„Ich sagte, rein körperlich. Was jedoch Deinen seelischen Zustand betrifft...“
„Mir fehlt nichts.“ beharrte er abweisend. „Ich habe meine Arbeit, die mich ausfüllt...“
„Und Du wirst bald Vater.“ ergänzte Rae und sah ihn dabei forschend an.
„Ja.“ war die knappe Antwort.
„Nimm es mir bitte nicht übel, wenn ich das so offen sage, aber wie ein glücklicher werdender Vater siehst Du nun wirklich nicht aus.“
„Ich bin okay.“
„Nein, das bist Du nicht.“ erwiderte Rae und blickte ihm offen in die Augen. „Du ziehst Dich zurück, vernachlässigst Deine Freunde...“
„Das ist so nicht ganz richtig, Rae.“ unterbrach er sie mit eisiger Stimme. „Meine Freunde haben sich von mir abgewandt, wie Du sicher weißt, und das ohne mir überhaupt eine Chance zu geben, mich irgendwie zu rechtfertigen.“
Rae biss sich verlegen auf die Lippen.
„Es tut mir leid, Ben, aber Du hast Meg total unglücklich gemacht. Das hat sie nicht verdient.“
„Nein, das hat sie wirklich nicht verdient, deshalb möchte ich ja unbedingt wissen, wo sie ist und mit ihr reden!“
„Ich kann Dir nicht sagen, wo sie ist. Nicht, solange sie es nicht will...“ Rae beugte sich vor und griff nach den Testunterlagen, als müsse sie sich daran festhalten. „Um auf die Untersuchungsergebnisse zurückzukommen... Du wirkst blass und überarbeitet und Du hast abgenommen... Den Lebensstil, den Du derzeit führst, wird Dein Körper bestimmt nicht lange mitmachen, ohne sich zu wehren. Du bist ganz und gar nicht okay. Und das weißt Du auch...“
„Was willst Du denn jetzt hören, Rae?“ fuhr er hoch. „Das sie mir fehlt? Oh ja, sie fehlt mir ganz entsetzlich... Und ich kann nichts dagegen tun.“
Rae beugte sich noch weiter vor und blickte ihn eindringlich an.
„Dann lass uns endlich reden.“
Er lachte bitter.
„Und was zum Teufel soll das bringen?“
„Klarheit.“
„Worüber?“
„Über Deine Gefühle, über Deine Beziehung zu Maria und dem Baby, das sie erwartet, und über Eure gemeinsame Nacht.“
Ben sah erstaunt hoch.
„Woher willst Du wissen, dass es nur eine war? Hat sie das gesagt?“
Rae lehnte sich wieder zurück und verzog das Gesicht.
„Du weißt, ich habe eine ärztliche Schweigepflicht zu wahren. Das bedeutet aber nicht, dass ich Dir keine Fragen stellen darf. Als Deine Ärztin selbstverständlich...“ fügte sie hinzu und sah ihn bedeutungsvoll an. „Die Antworten auf meine Fragen unterliegen dann natürlich wiederum dieser Schweigepflicht. Du kannst also ganz offen sein. Zu Deinem Besten, Ben...“
Er schien kurz über ihre Worte nachzudenken, dann nickte er und lehnte sich ebenfalls zurück.
„Okay. Was genau willst Du wissen, Rae?“
„Alles über diese eine Nacht, in der ihr zusammengewesen seid!“
SB Medical Center
Rae hatte aufmerksam zugehört, und Ben spürte im Laufe der Unterhaltung zu seiner eigenen Überraschung, dass es ihm gut tat, über jene merkwürdige Nacht, die er in Marias Wohnung verbracht hatte, zu sprechen.
Als er fertig war, atmete Rae tief durch und blickte ihn prüfend an.
„Sag mir zum Abschluss nur noch eines, Ben: Findest Du es nicht selbst etwas merkwürdig, dass Du Dich nach einem einzigen Glas Champagner plötzlich an nichts mehr erinnern kannst? Immerhin habt Ihr in dieser Nacht ein Kind gezeugt!“
Ben starrte sie irritiert an. Hatte ihm nicht Annie genau die gleiche Frage gestellt?
„Was willst Du damit sagen?“
„Gar nichts. Du kennst Dich selbst am besten. Und wenn Du irgendwelche Zweifel an der ganzen Sache hast, dann lass einen Vaterschaftstest machen. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Aber Du solltest gut darüber nachdenken.“ Sie griff nach ihrem Rezeptblock und schrieb etwas auf.
„Hier sind ein paar Vitamine, die Deinem angegriffenen Nervenkostüm gut tun werden.“ meinte sie, stand auf und legte das Rezept auf eine der Krankenakten, die auf ihrem Schreibtisch lagen. „Warte bitte kurz hier. Ich möchte zum Abschluss noch das Blutbild von Dir machen lassen. Nur um sicher zu gehen, das Dir auch wirklich nichts fehlt. Die Schwester wird in spätestens fünf Minuten da sein, um Dir das Blut abzunehmen. Morgen ist dann die Analyse fertig.“
Sie lächelte irgendwie eigenartig, als sie Ben zum Abschied die Hand reichte und es schien ihm fast so, als würde sie ihm zuzwinkern.
„Bis später. Vergiss Dein Rezept nicht.“
Sunset Beach
Ein Gefühl unbändiger Sehnsucht überkam Meg, als sie vom Highway nach Sunset Beach abbog und den vertrauten Namen der kleinen Stadt auf dem Ortseingangsschild las. Unwillkürlich mußte sie daran denken, als sie damals zusammen mit der ganzen Crew hier angekommen war. Casey hatte seinen alten Chevy genau vor diesem Schild gestoppt.
„Gedenkminute, Leute! Das ist der Einzug der Gladiatoren. Seit Ihr bereit?“
„Yeah...!“ riefen alle, trotz ihrer Müdigkeit in bester Laune.
Und Casey war es auch gewesen, der bereits im Flugzeug ein wenig Schicksal gespielt hatte.
hatte er Meg später verraten. Sie war total überrascht gewesen.
„Doch“ hatte er genickt und ihr schelmisch zugezwinkert, „Das war genau das Richtige, wetten?“
Meg lächelte in Erinnerung an diese Unterhaltung still vor sich hin, während sie bereits in die Ocean Avenue einbog. Im Grunde war sie Casey damals unendlich dankbar gewesen, denn dank seiner Eigenmächtigkeit hatte es für sie eine kleine Chance gegeben, diese beeindruckenden tiefblauen Augen wiederzusehen.
Und dann, wie durch ein Wunder, waren sie sich wirklich ein zweites Mal begegnet... hier in Sunset Beach, der Stadt, von der die Legende behauptete, die Liebe habe sie erschaffen.
Meg passierte die letzte Kurve, als vor ihr bereits Bens Haus auftauchte, ein vertrautes Bild, das ihr Herz sofort schneller schlagen ließ. Plötzlich wurde sie von einem tiefen Glücksgefühl erfasst. Vielleicht gab es ja doch ein Schicksal! Und vielleicht würde sich letztlich alles zum Guten wenden!
Was so traumhaft begonnen hatte, konnte doch nicht einfach so enden...
SB Medical Center
Ben sah Rae nach, als sie den Raum verließ.
Was hatte sie mit ihren Fragen bezweckt? Es schien fast so, als zweifelte sie Marias Schwangerschaft an. Aber sie war ihre Ärztin, sie mußte es doch besser wissen...
Nachdenklich griff er nach dem Rezept auf dem Schreibtisch, als er plötzlich stutzte.
Er beugte sich vor und sah genauer hin. „Maria Torres- Evans“ stand auf dem Deckel der Akte.
Marias Krankenakte? Hatte Rae sie nur versehentlich hier liegen lassen? Oder...
Er schielte nach der Tür.
`Die Schwester kommt in fünf Minuten, um Dir Blut abzunehmen...` hatte Rae gesagt.
Fünf Minuten...
Entschlossen schlug er die Akte auf und begann neugierig zu blättern.
`Meine Güte` dachte Ben, `diese Schrift kann ja keiner entziffern!` Noch dazu, wo er gar nicht so recht wußte, wonach er hier eigentlich suchte. Da fiel ihm ein Notizzettel auf, der zwischen zwei Blättern abgeheftet war.
„Rücksprache mit Dr. Robinson wegen voraussichtlichem Geburtstermin.“ stand darauf. Darunter in Klammern: „medizinisch errechneter Termin sowie Ultraschall- Ergebnis weicht um mindestens 8 Wochen von dem Termin ab, den die Patientin angegeben hat.“
Ben stutzte.
Es kam doch nur der eine Termin in Frage, wieso sagten die Untersuchungen und der Ultraschall etwas anderes aus? Maria konnte sich nicht irren... Mindestens 8 Wochen? Das war unmöglich... Es sei denn...
Ben durchfuhr es eiskalt.
Er klappte die Akte zu und sprang auf. An der Tür wäre er fast mit der Schwester zusammengeprallt, die ihm Blut abnehmen sollte.
„Das müssen wir auf später verschieben. Ich habe einen dringenden Termin!“ erklärte er hastig und war Sekunden später verschwunden.
Kopfschüttelnd sah die Krankenschwester ihm nach.
„Immer das selbe mit den Männern. Markieren den starken Macho, und kaum sehen sie eine Spritze, laufen sie plötzlich davon wie die aufgescheuchten Hasen!“
„Sei zu Hause... bitte Ben, sei zu Hause!“ murmelte Meg inbrünstig, als sie mit zitternden Knien vor der Ocean Avenue 1303 ausstieg und zum Eingang hinüberging.
Sie blieb einen Augenblick andächtig vor dem Haus, das fast schon ihr Zuhause gewesen war, stehen, bevor sie zögernd die Hand ausstreckte und den Klingelknopf drückte.
Doch in diesem Falle schien das Schicksal sie nicht zu erhören.
Im Haus blieb alles still, nichts rührte sich. Vergeblich lauschte Meg auf die vertrauten Schritte hinter der Tür.
Nervös sah sie zur Uhr. Sollte Ben um diese Zeit vielleicht schon im Büro sein?
Oder hatte er vielleicht die Nacht wieder auf Paradise Island verbracht?
Oder...
Leider gab es da noch eine weitere Möglichkeit.
Der Gedanke durchfuhr sie wie ein elektrischer Schlag.
Sie drehte sich um, stieg in den Wagen und fuhr los, geradewegs zum Ocean Drive.
Wenn Ben bei Maria übernachtet hatte, dann wollte sie das wissen...
Marias Wohnung am Ocean Drive
„Ben!“
Erstaunt öffnete Maria die Tür zu ihrer Wohnung und ließ ihn eintreten. „Was tust Du denn um diese Zeit hier?“
„Ich war gerade in der Gegend, und da wollte ich einfach mal sehen, wie es Dir und dem Baby so geht.“ Er sah an ihr vorbei in die Wohnung. „Darf ich kurz reinkommen, oder störe ich?“
„Nein, Du störst überhaupt nicht, im Gegenteil!“ Hastig trat sie beiseite und ließ ihn eintreten.
„Möchtest Du etwas trinken?“
„Ein Glas Champagner vielleicht“ erwiderte er und grinste, als er sah, dass sie ihn erschrocken anblickte.
„Champagner? Entschuldige bitte, aber ich habe keinen Alkohol im Haus.“
„Ist schon okay, das sollte auch nur ein Scherz sein. Also, wie geht es Dir... beziehungsweise Euch beiden?“
„Es geht uns hervorragend.“ erwiderte Maria und lächelte. „Morgen will Dr. Chang noch einen Ultraschall machen, und wenn ich es möchte, verrät sie mir sogar schon, was es werden wird.“
„Möchtest Du es denn wissen?“ fragte Ben.
Maria sah ihn mit großen Augen an.
„Ich weiß nicht. Und Du?“
„Eigentlich ist es egal, was es wird, Junge oder Mädchen, Hauptsache gesund, munter und kräftig.“ Er musterte Maria aufmerksam, wie sie dort am Tisch stand. Ihre Hände umkrampften die Lehne des Stuhles. Sie wirkte etwas unruhig, fast nervös. Die helle Bluse, die sie trug, spannte bereits ein wenig in der Taille.
Maria folgte seinem Blick und legte in einer Art Schutzreaktion ihre Hände auf den Bauch.
„Wenn Du möchtest, kannst Du zu der Untersuchung mitkommen.“ schlug sie vor.
Ben schüttelte den Kopf.
„Nein, lieber nicht. Ich würde sowieso nicht viel erkennen, befürchte ich.“
„Oh, Dr. Chang kann das sehr gut erklären.“ Seine prüfenden Blicke beunruhigten sie. Was wollte er wirklich hier?
Wollte er sie nur überprüfen, oder sehnte er sich plötzlich doch nach einem Zusammenleben mit ihr und dem Baby?
Hoffnungsvoll lächelte sie ihn an.
„Kann ich Dir wirklich nichts anbieten?“
„Nein danke, ich muß ohnehin gleich wieder los.“
Ben wandte sich wieder zur Tür, doch nach kurzer Überlegung drehte er sich um und trat dicht an sie heran. Erwartungsvoll, aber auch ein wenig misstrauisch sah Maria ihn an.
„Darf ich?“ fragte er zögernd und wies auf ihren Bauch.
Ein Lächeln zog über ihr Gesicht.
„Natürlich...“
Vorsichtig legte er seine Hand auf die immerhin schon recht deutliche Wölbung ihres Bauches.
„Das wird ein strammer Bursche“ sagte er anerkennend.
„Wie kommst Du darauf?“ fragte Maria erstaunt.
„Nun, für Ende des dritten Monates ist das kleine Kerlchen da drin schon beachtlich gewachsen.“
Schien es ihm nur so, oder war Maria bei seinen Worten einen Schein blasser geworden?
„Ja weißt Du, das ist bei jeder Frau anders.“ erwiderte sie, etwas zu hastig für seine Begriffe. „Bei manchen sieht man bis zur Hälfte der Schwangerschaft noch gar nichts, andere wiederum gehen gleich von Anfang an auf wie ein Hefetopf. Allem Anschein nach gehöre ich zur letzteren Kategorie.“
Ben nickte und trat einen Schritt zurück.
„Irgendwie ist es schon mehr als eine Ironie des Schicksals“ meinte er mit einem bitteren Lächeln.
„Was meinst Du?“ fragte Maria unsicher.
„Nun, damals habe ich mir nichts mehr gewünscht, als eine Kind mit Dir zu haben und ausgerechnet in einer Nacht, an die mir jegliche Erinnerung fehlt, soll dieser Wunsch sich nun erfüllt haben...“
Marias Herzschlag drohte einen Augenblick lang auszusetzen, doch nach ein paar Sekunden hatte sie sich wieder gefangen.
„Es kann noch alles gut werden, Ben.“ sagte sie beschwörend. „Du und ich, und das Baby, wir können die Familie sein, die Du Dir gewünscht hast.“
„Nein“ erwiderte Ben entschlossen und machte damit ihren neuen Hoffnungsschimmer zunichte. „Ich werde mich nicht vor der Verantwortung drücken, Maria, ich werde für Dich und unser Kind sorgen. Aber eine Familie werden wir niemals sein!“
Als Meg ein paar Minuten später in den Ocean Drive einbog, stellte sie erleichtert fest, dass Bens Wagen nicht, wie erwartet, vor Marias Haus stand. Dann war er also doch nicht hier gewesen!
Trotzdem parkte sie zunächst zwei Häuser weiter und überlegte, was sie tun sollte.
Ben auf seinem Handy anrufen? Nein, das war zu unpersönlich. Sie mußten miteinander reden, aber auf gar keinen Fall am Telefon.
Einfach zur LC fahren? Ja, das wäre wohl am sinnvollsten. Wenn er wirklich die Nacht auf Paradise Island verbracht hatte, dann würde er sicher bald in seinem Büro sein.
Meg lächelte verträumt.
Sie würde Ronda bitten, sie nicht anzumelden, sondern einfach zu ihm hineingehen.
Zugegeben, er würde bestimmt total überrascht sein, aber dann würde er lächeln, dieses Lächeln, das sie so vermisst hatte, und er würde leise und zärtlich ihren Namen sagen, während er aufstand und schnellen Schrittes auf sie zukam, um sie endlich wieder in die Arme zu schließen...
Während bei diesen Gedanken unzählige Schmetterlinge in ihrem Bauch zu tanzen schienen, hatte Meg mit einem Mal das sichere Gefühl, genau das Richtige zu tun, als sie nach dem Zündschlüssel griff, um den Wagen zu starten.
Mitten in der Bewegung hielt sie plötzlich inne und ihr Herzschlag drohte auszusetzen, als sie sah, wie sich die Tür von dem Haus öffnete, in dem Maria wohnte.
Seinen Aktenkoffer in der Hand trat Ben heraus und sah sich kurz um, bevor er schnellen Schrittes zielstrebig den Weg zur Firma einschlug...