Kapitel 11

 

 

 

Am frühen Nachmittag des nächsten Tages, betraten Casey und Michael schwer bepackt das Deep. Mark kam gleich herbei gelaufen und nahm Ihnen ein paar Dinge ab. Ben war gerade dabei die Getränke hinter der Bar aufzufüllen. Er sah von seiner Arbeit auf, als er Casey und Michael sah, aber ein Schatten der Enttäuschung huschte über sein Gesicht, als er Meg nirgends entdecken konnte.

 

Ben: „Habt Ihr Meg nicht mitgebracht?“

 

Casey: „Sie kommt bald nach, sie holt nur noch das Kostüm für Dich ab.“

 

Ben: „Gut“

 

Lächelnd und vor sich hin summend machte sich Ben wieder an die Arbeit. Casey und Michael sahen Mark fragend an.

 

Casey: „Gibt es da etwas, was wir wissen sollten?“

 

Mark zuckte mit den Schultern.

 

Mark: „Ich weiß auch nicht. Ben ist schon den ganzen Tag ausgesprochen gut gelaunt. Und...“

 

Er trat einen Schritt näher an Casey und Michael heran und flüsterte

 

Mark: „das Foto von Maria ist von seinem Schreibtisch verschwunden.“

 

Casey: „Wirklich?“

 

Mark nickte.

 

Mark: „Aber nun kommt, wir haben noch eine Menge zu tun, bevor die Feier los geht.“

 

Als Meg eine Stunde später das Deep betrat, waren die Vorbereitungen fast alle abgeschlossen.

 

Meg: „Entschuldigt bitte, dass ich so spät bin, aber ich habe in einem Stau festgesteckt.“

 

Casey: „Ist schon okay, Du bist ja noch rechtzeitig gekommen. Ben sollte sich jetzt aber gleich umziehen.“

 

Ben: „Ich denke Du hast recht. Kannst Du mir dabei helfen, Meg?“

 

Meg nickte.

 

Ben: „Gut, dann gehen wir am besten in mein Büro.“

 

Ben ging voran und Meg folgte Ihm. Kaum hatte Ben die Tür zu seinem Büro hinter sich und Meg geschlossen, zog er sie auch schon in seine Arme und küsste sie.

 

Ben: „Ich habe Dich vermisst.“

 

Meg: „Ich Dich auch. Aber nun sollten wir zusehen, dass wir Dich in dieses Kostüm bekommen. Die Feier geht bald los.“

 

Ben nickte und begann sich umzuziehen. Meg half Ihm dabei, mit einem großen Kissen, seinen Bauch auszustopfen. Als sie darüber die Jacke zuknöpfen wollte, erwies sich dieses allerdings als äußerst schwierig, da Ben sie immer wieder küsste.

 

Meg: „Ben, dafür haben wir jetzt keine Zeit.“

 

Ben seufzte.

 

Ben: „Na gut, aber bitte noch ein Kuss, dann gebe ich ruhe.“

 

Meg lächelte.

 

Meg: „Wie könnte ich dem widerstehen?“

 

Ben nahm Meg zärtlich in seine Arme und Ihre Lippen trafen sich zu einem zärtlichen Kuss. Plötzlich ging die Tür auf und Casey steckte seine Kopf hinein. Ben und Meg fuhren erschrocken auseinander.

 

Casey: „Ähm....Ben bist Du soweit?“

 

Ben: „Ja....ich bin sofort unten.“

 

Casey: „Okay!“

 

Diskret zog er die Tür wieder hinter sich zu.

 

Meg: „Nun solltest Du Dich aber wirklich beeilen, bevor noch mehr hier herein platzen.“

 

Ben: „Du hast recht, aber wir machen nachher hier weiter.“

 

Zusammen verließen sie das Büro und gingen wieder hinunter in das Deep, wo die Feier bereits im vollen Gange war. Die nächsten Stunden vergingen wie im Fluge und Ben stellte einen großartigen Weihnachtsmann da. Nachdem die letzten Gäste gegangen waren, räumten die Freunde noch zusammen auf.

 

Michael: „Ich bin völlig geschafft Leute. Nichts wie ab nach Hause und ins Bett.“

 

Vanessa: „Ich muss leider noch in die Redaktion, wenn der Artikel über den heutigen Abend noch in die morgige Ausgabe erscheinen soll.“

 

Michael seufzte.

 

Michael: „Na gut, dann bringe ich Dich aber noch in die Redaktion.“  

 

Vanessa: „Was würde ich nur ohne Dich machen?“

 

Vanessa packte Ihren Notizblock ein und verabschiedete sich von dem Rest.

 

Vanessa: „Es war ein gelungener Abend. Gute Nacht und bis bald.“

 

Meg: „Bye Vanessa.“

 

Casey: „Ich werde mich dann auch verabschieden, Rae hat gleich Dienstschluss.“

 

Mark: „Kannst Du mich mitnehmen oder fährst Du ins Krankenhaus?“

 

Casey: „Nein, Rae hat heute Ihren Wagen genommen, Du kannst also mitfahren.“

 

Mark packte einige CD’s zusammen.

 

Mark: „Okay, ich bin soweit. Bis morgen Boss.“

 

Ben: „Bis morgen Mark.“

 

Casey: „Macht’s gut Ihr Zwei.“

 

Er winkte Ben und Meg zu.

 

Casey: „Ach übrigens, Ihr Beiden steht schon die ganze Zeit unter einem Mistelzweig. Also tut Euch keinen Zwang an.“

 

Grinste er und verschwand. Ben zog Meg in seine Arme.

 

Ben: „Na wenn das kein Zeichen ist.“

 

Leidenschaftlich küsste er Meg.

 

Ben: „Mmm, davon kann ich gar nicht genug bekommen.“

 

Meg lächelte.

 

Meg: „Ich auch nicht, aber trotzdem wird es bald Zeit für mich. Casey hat mich wieder zum Frühdienst morgen eingeteilt.“

 

Ben: „Schade, aber dann bringe ich Dich nach Hause.“

 

Meg: „Aber ich habe doch mein Auto hier stehen.“

 

Ben: „Brauchst Du das denn heute Nacht oder morgen früh?“

 

Meg: „Nein, eigentlich nicht.“

 

Ben: „Dann lass es einfach hier stehen. So hast Du wenigstens einen Grund morgen wieder her zu kommen.“

 

Meg lächelte.

 

Meg: „Als wenn mir da kein besserer Grund einfallen würde. Aber gut, Du hast mich überredet.“

 

Ben: „Gut, dann lass uns am Strand entlang nach Hause laufen.“

 

Meg: „Ein Spaziergang unterm nächtlichen Sternenhimmel, mmm, das könnte mir gefallen.“

 

Ben nahm Megs Hand.

 

Ben: „Ja, das kann sehr romantisch sein.“

 

Hand in Hand verließen die Beiden das Deep.

 

 

 

Kapitel 12

 

 

 

Meg stand auf Ihrem Rettungsturm und ließ Ihren Blick über den Strand schweifen. Bald hatte sie Feierabend und sie freute sich schon auf ein Wiedersehen mit Ben. Sie dachte an die letzten Tage zurück, wie sie in Sunset Beach ankam, die erste Begegnung mit Ben am Pier und schließlich an Ihren ersten Kuss. Dann erinnerte sich Meg an den gestrigen, nächtlichen Strandspaziergang. Arm in Arm waren sie durch den weichen Sand gegangen. Immer wieder blieben sie stehen, um sich zu küssen. Da es eine laue, sternenklare Nacht gewesen war, hatten sie sich noch ein wenig an den Strand gesetzt und einfach die Nähe des anderen genossen. Meg war so in Ihren Gedanken verloren, dass sie zuerst gar nicht bemerkte, wie jemand an Ihren Turm herangetreten war.

 

Ben: „Einen Penny für Deine Gedanken.“

 

Meg lächelte Ben überrascht an und errötete leicht.

 

Meg: „Ben, was machst Du denn hier?“

 

Ben: „Nun, ich wollte die schönste Rettungsschwimmerin von Sunset Beach zu einem Picknick einladen.“

 

Meg: „Oh, da hast Du aber Glück, ich habe in 10 Minuten Feierabend.“

 

Ben: „Dann kommst Du also mit?“

 

Meg nickte.

 

Meg: „Wie könnte ich Dir und so einer Einladung widerstehen?“

 

Ben grinste.

 

Ben: „Ist das so?“

 

In diesem Augenblick er schien Michael.

 

Michael: „Hi Ben, was machst Du denn hier?“

 

Ben: „Ich bin hier, um Deine schöne Kollegin abzuholen.“

 

Michael sah von Ben zu Meg.

 

Michael: „Na Meg, auf was wartest Du denn noch? Mach dass Du weg kommst.“

 

Meg schnappte sich Ihre Tasche.

 

Meg: „Danke Michael, bye.“

 

Michael: „Ich wünsche Euch viel Spaß.“

 

Meg verließ den Turm und blieb vor Ben stehen.

 

Meg: „Und wo machen wir das Picknick?“

 

Ben nahm Megs Hand in seine.

 

Ben: „Das ist eine Überraschung, komm.“

 

Meg: „Ben ich muss mich erst umziehen.“

 

Ben sah an Meg hinunter. Der rote Badeanzug, den sie als Rettungsschwimmerin trug, stand Ihr ausgezeichnet.

 

Ben: „Meinetwegen brauchst Du das nicht tun.“

 

Meg: „Ben, also wirklich. Ich kann doch nicht die ganze Zeit in diesem Badeanzug rumlaufen. Lass uns kurz zur Rettungsstation gehen, damit ich mich umziehen kann.“

 

Ben: „Na gut, wir müssen sowieso in diese Richtung gehen.“

 

Hand in Hand schlenderten sie am Stand entlang und hatten bald die Rettungsstation erreicht.

 

Meg: „Du kannst hier warten, ich bin gleich zurück.“

 

Ben: „Gut, aber lass mich nicht zu lange warten.“

 

Meg: „Nein, versprochen.“

 

Sie verschwand im inneren der Rettungsstation und kehrte fünf Minuten später zurück. Gekleidet war sie nun in ein paar weiße Shorts und einer blauen, ärmellosen Bluse.

 

Meg: „So, nun kann es meinetwegen losgehen.“

 

Ben: „Nein noch nicht ganz.“

 

Er zog Meg zu sich heran und küsste sie.

 

Ben: „Nun kann es losgehen. Bist Du schon mal gesegelt?“

 

Meg nickte.

 

Meg: „Ja ein paar mal.“

 

Ben: „Gut, dann komm.“

 

Er führte Meg zum Yachthafen und blieb vor einer Segelyacht stehen.

 

Meg: „Ist das Deine?“

 

Ben schüttelte seinen Kopf.

 

Ben: „Nein, diese hier habe ich für heute gechartert. Die Mariah, mein Boot, liegt hier zwar auch im Hafen, aber seit der Nacht.....seit der Nacht in der Maria ertrank, wurde sie nicht mehr gewartet.“

 

Meg: „Ben es tut mir leid, ich wollte nicht...“

 

Ben legte seinen Zeigefinger auf Megs Lippen.

 

Ben: „Pst, Du brauchst Dich dafür nicht zu entschuldigen. So und nun lass uns lossegeln.“

 

Sie gingen an Bord und Ben machte das Boot startklar. Zwanzig Minuten später verließen sie den Hafen und Ben setzte die Segel.

 

Meg: „Kann ich Dir irgendwie helfen?“

 

Ben schüttelte seinen Kopf.

 

Ben: „Nein, entspann Dich einfach und genieß die Sonne.“

 

Meg: „Gut, wenn Du Dir sicher bist, dann mache ich das einfach.“

 

Meg ging zum Bug des Bootes und zu Bens Überraschung zog sie Ihre Bluse und die Shorts aus. Darunter kam ein knapper blauer Bikini zum Vorschein. Sie setzte sich, schloss die Augen und entspannte sich. Schweigend segelten die Beiden eine ganze Zeit dahin, bis Ben das Boot stoppte. Meg machte Ihre Augen auf und drehte sich zu Ben um.

 

Meg: „Sind wir nun da, wo Du mich hinbringen wolltest?“

 

Ben: „Fast. Hier an dieser Stelle muss ich etwas für mich selber tun und ich wollte Dich einfach dabei haben.“

 

Meg stand auf und ging zu Ben hinüber. Dieser nahm Meg in seinen Arm.

 

Ben: „Hier an dieser Stelle passierte der Unfall mit Maria. Ich dachte, für mich ist es nun Zeit, mich endgültig von Ihr zu Verabschieden und welche Stelle wäre besser, als diese?“

 

Meg drückte Ben.

 

Meg: „Das halte ich für eine gute Idee.“

 

Ben: „Ich habe unten Ihre Lieblingsblumen in der Kajüte. Ich geh sie schnell holen.“

 

Meg nickte und während Ben nach unten verschwand, zog sich Meg schnell Ihre Shorts und die Bluse wieder über. Kaum war sie fertig, erschien Ben auch wieder mit einem Strauß weiße Gadenyen. Mit den Blumen in seiner Hand trat er an die Reling.

 

Ben: „Maria es ist nun fast drei Jahre her, dass Du hier an dieser Stelle ums Leben gekommen bist. Ein Teil von mir schien damals mit Dir gestorben zu sein und erst jetzt, nachdem jemand ganz besonderes in mein Leben getreten ist, habe ich den Mut gefunden vorwärts zu gehen und weiterzuleben. Um das aber tun zu können, muss ich mich von Dich verabschieden.“

 

Ben warf die Blumen in den Ozean.

 

Ben: „Leb wohl Maria, ich werde unsere gemeinsame Zeit nicht vergessen, aber nun wird es Zeit für mich, weiter zu leben.“

 

Meg war ganz gerührt von Bens Worten und Tränen traten in Ihre Augen. Als sich Ben zu Ihr umdrehte, sah sie, dass es Ben genauso ging. Wortlos nahm sie Ben in den Arm und drückte Ihn ganz fest an sich.

 

 

 

Kapitel 13

 

 

 

Kurze Zeit später segelten sie weiter und erreichten nach einer halben Stunde eine kleine Insel. Ben befestigte das Boot an einem Holzsteg und half Meg beim Aussteigen. Meg sah sich um.

 

Meg: „Ben, es ist wunderschön hier. Warst Du schon öfter hier?“

 

Ben: „Nein erst einmal, vor ein paar Tagen.“

 

Meg: „Dann komm, lass uns die Insel ein wenig erkunden.“

 

Ben lächelte.

 

Ben: „Ich fürchte nur, soviel zu erkunden gibt er hier nicht. Dort oben auf der Anhöhe ist eine kleine Blockhütte. Ansonsten gibt es hier nur noch ein paar Palmen und jede Menge Strand.“

 

Meg: „Dann lass uns zu der Blockhütte gehen.“

 

Ohne auf Bens Antwort zu warten, lief Meg voraus und hatte schon bald die Blockhütte erreicht.

 

Meg: „Weißt Du, wem das hier alles gehört und ob wir die Hütte betreten dürfen?“

 

Ben nickte.

 

Ben: „Ich denke, der Besitzer hat nichts dagegen. Ich habe die Insel vor zwei Tagen gekauft.“

 

Ben holte einen Schlüssel aus seiner Hosentasche und schloss die Hütte auf und sie betraten diese. Meg sah sich um. Sie standen mitten in einem großen Wohnraum. Auf der einen Seite befand sich eine Küchenzeile mit einem Gasherd, auf der anderen Seite war eine gemütliche Sitzecke mit Kamin. An der hinteren Wand befanden sich noch zwei Türen. Die eine führte in ein kleines Badezimmer und die andere in ein Schlafzimmer, das rustikal mit einem großen Doppelbett eingerichtet war.

 

Ben: „Strom gibt es hier nicht. Das Frischwasser kommt aus einem großen Tank hinter dem Haus und gekocht wird mit Gas.“

 

Meg: „Ben das ist zauberhaft hier.“

 

Ben: „Es freut mich, dass es Dir hier gefällt.“

 

Er zog Meg zu sich heran und küsste sie.

 

Ben: „Und wo möchtest Du gerne das Picknick machen? Hier auf der Veranda der Hütte oder am Strand?“

 

Meg überlegte einen Augenblick.

 

Meg: „Ich denke am Strand.“

 

Ben: „Gut, dann komm.“

 

Hand in Hand gingen sie zum Strand hinunter. Ben kletterte noch einmal auf das Boot und holte einen großen Picknickkorb und eine Decke aus der Kajüte. Zusammen breiteten sie die Decke am Strand aus und setzten sich. Ben öffnete den Picknickkorb und holte viele Köstlichkeiten hervor, wie kaltes gebratenes Hühnchen, verschiedene Salate, viel frisches Obst und Brot. Ganz zum Schluss holte er noch eine Flasche Champagner und zwei Gläser hervor. Er öffnete den Champagner und füllte die beiden Gläser. Eins davon reichte er Meg.

 

Ben: „Auf uns.“

 

Beide tranken einen Schluck von der perlenden Flüssigkeit.

 

Meg: „Ben das sieht alles ganz köstlich aus und ich muss gestehen, dass ich richtig hungrig bin.

 

Ben: „Dann greif zu.“

 

Hungrig machten sich beide über die Köstlichkeiten her. Als sie kurze Zeit später gesättigt waren, begann die Sonne sich langsam dem Horizont zu nähern. Ben packte die Reste des Picknicks in den Korb zurück, dann setzte er sich so hinter Meg, dass diese zwischen seine Beine saß und sich gegen seine Brust legen konnte. Ben legte sein Arme um Meg und zog sie fest an sich.

 

Ben: „Daran könnte ich mich gewöhnen, den Sonnenuntergang gemeinsam mit Dir anzusehen.“

 

Meg: „Ich mich auch.“

 

Ben: „Als ich Dich vor ein paar Tagen am Pier gesehen habe, hätte ich Dich am liebsten gleich in meine Arme geschlossen. Ich weiß nicht, woher ich dieses Gefühl hatte, aber als Du mich dann auch noch angesehen hast, war mir, als hättest Du tief in meine Seele gesehen.“

 

Meg lächelte.

 

Meg: „So ähnlich war es auch. Ich habe die tiefe Traurigkeit gespürt, die von Dir ausging und irgendwie habe ich gespürt, dass ich Dir dabei helfen kann, diese zu überwinden. Am nächsten Morgen hat mir Elaine Stevens dann von der Legende von Sunset Beach erzählt und sofort musste ich dann wieder an unsere Begegnung denken.“

 

Ben küsste Megs Nacken.

 

Ben: „Nun, ich denke die Legende hatte bei uns beiden recht.“

 

Langsam drehte Ben Meg zu sich herum.

 

Ben: „Meg, ich weiß, wir kennen uns erst wenige Tage, aber vom ersten Augenblick an bist Du mir regelrecht unter die Haut gegangen. Mein ganzes Leben lang habe ich nach dem einen Menschen gesucht, der für mich bestimmt ist. Als ich Maria begegnet bin, dachte ich , sie wäre dieser Mensch gewesen, aber wie ich schon bald feststellen musste, war sie es nicht. Aber seit ich Dir begegnet bin, weiß ich, dass ich mein Soulmate, meine Seelenverwandte gefunden habe. Ich liebe Dich Meg Cummings.

 

Durch die Tränen in Ihren Augen lächelte Meg Ben an.

 

Meg: „Ich liebe Dich auch Ben Evans.“

 

Ihre Lippen trafen sich in einem leidenschaftlichen Kuss. Ihre Zungen begannen den Mund des anderen zu erforschen. Als sich Ihre Lippen wieder von einander lösten, sahen sie sich tief in die Augen. Zärtlich begann Ben, Meg die langen, dunklen Haare aus dem Gesicht und begann, zuerst Ihre Augenlieder, dann die Wangen und schließlich Ihren Hals zu küssen.

 

Ben: „Du bist so wunderschön, so weich und so warm.“

 

Meg seufzte leise auf.

 

Meg: „Hör bitte nicht auf.“

 

Langsam ließ Ben seine Hand weiter wandern und stoppte aber, als er Megs Brust erreichte. Meg reckte sich Ben entgegen und er konnte Ihre Reaktion unter seiner Hand spüren.

 

Ben: „Meg, ich möchte nichts tun, was Du nicht möchtest und wobei Du Dich nicht wohl fühlst.“

 

Meg legte Ihre Hand über Bens.

 

Meg: „Das hier fühlt sich wunderbar und mehr als richtig an. Allerdings sollte ich Dir vielleicht sagen, dass ich niemals mit Tim....“

 

Ben: „Ich dachte, Ihr ward verlobt?“

 

Meg: „Das waren wir auch, aber ich fühlte mich nie bereit dafür. Tim hat mir das ja auch mit zum Vorwurf gemacht und dadurch versucht, seinen Betrug zu rechtfertig.“

 

Ben: „Wir brauchen es aber jetzt nicht zu tun, Meg. Ich liebe Dich und kann so lange auf Dich warten, wie Du es für nötig hältst.“

 

Meg legte Ben Ihren Zeigefinger auf den Mund.

 

Meg: „Pst, Du brauchst keine Angst zu haben. Ich liebe Dich und es fühlt sich so gut und richtig an. Lieb mich einfach Ben.“

 

Ben stand auf und zog Meg mit sich.

 

Ben: „Dann lass uns zur Hütte zurück gehen. Ich möchte, dass es etwas ganz besonderes für Dich, für uns wird.“

 

Hand in Hand gingen sie zur Hütte zurück. Dort angekommen zündete Ben zuerst eine Lampe und dann einige Kerzen an, die er dann ins Schlafzimmer brachte. Dann führte er Meg dort hinein.

 

Ben: „Du kannst mir aber immer noch sagen, wenn ich aufhören soll. Ich möchte Dir auf keinen Fall weh tun.“

 

Meg nickte und dann zog sie Ben zu sich heran und küsste Ihn. Langsam ließ Ben seine Hände über Megs Körper wandern. Dann begann er nach und nach Megs Bluse aufzuknöpfen und ließ diese über Ihre Schultern gleiten.

 

Ben: „Du bist wunderschön.“

 

Er umfasste Meg und öffnete das Oberteil von Ihrem Bikini. Bevor er es entfernte, küsste er Meg noch einmal. Nun begann auch Meg, Bens Hemd aufzuknöpfen und ließ Ihre Hand über seine nackte Brust wandern. Leise stöhnte Ben auf, hob Meg hoch und trug sie zum Bett hinüber und legte sie vorsichtig aufs Bett. Er legte sich neben Meg und sie streichelten und küssten sich gegenseitig. Langsam entkleideten sie sich dabei mehr und mehr. Zärtlich erforschten sie gegenseitig den Körper des anderen. Als Ben dann schließlich vorsichtig in Meg eindrang, seufzte sie leise auf.

 

Ben: „Habe ich Dir sehr weh getan?“

 

Meg: „Nein Ben, es fühlt sich gut an. Ich liebe Dich.“

 

Ben: „Ich liebe Dich auch.“

 

Langsam begann sich Ben in Meg zu bewegen und als er spürte, dass Meg sich seinem Rhythmus anpasste, wurden die Bewegungen leidenschaftlicher. Zusammen explodierten sie in einem gemeinsamen Höhepunkt. Hinterher lagen sie erschöpft, aber glücklich eng umschlungen nebeneinander.

 

Meg: „Das war schöner, als ich es mir je vorgestellt habe.“

 

Ben: „Ja, es war wundervoll. Habe ich Dir auch wirklich nicht zu sehr wehgetan?“

 

Meg: „Nein, das hast Du nicht.“

 

Ben: „Gut“

 

Glücklich und zufrieden schliefen sie ein.

 

 

 

Kapitel 14

 

 

Als Meg am nächsten Morgen aufwachte, blickte sie direkt in Bens blaue Augen.

 

Ben: „Guten morgen, mein Liebling.“

 

Meg: „Guten morgen Ben, hast Du gut geschlafen?“

 

Ben: „Mit Dir in meinen Armen, so gut wie schon seit Jahren nicht mehr.“

 

Ben beugte sich vor und küsste Meg.

 

Ben: „Weißt Du was ich mir wünsche?“

 

Meg: „Nein, was denn?“

 

Ben: „Ich wünsche mir, von jetzt ab jeden Morgen mit Dir in meinen Armen aufzuwachen.“

 

Zärtlich sah er Meg an.

 

Ben: „Meg, ich weiß, wir kennen uns erst wenige Tage, aber ich spüre eine Verbundenheit mit Dir, als wenn wir uns schon ewig kennen würden.“

 

Meg lächelte.

 

Meg: „Genauso empfinde ich auch Ben.“

 

Ben: „Meg könntest Du Dir vorstellen mich zu heiraten?“

 

Meg: „Ja Ben, das könnte ich.“

 

Ben küsste Meg.

 

Ben: „Dann lass uns so schnell wie möglich heiraten. Ich will und kann nicht mehr ohne Dich leben.“

 

Meg strich Ben eine Haarsträhne aus der Stirn.

 

Meg: „Und was verstehst Du unter so schnell wie möglich?“

 

Ben: „Heute oder morgen. So lange wie wir eben brauchen, um jemanden zu finden, der uns traut.“

 

Meg: „Ben, ich würde gerne so schnell wie möglich Deine Frau werden, aber....“

 

Ben: „Du brauchst noch Bedenkzeit? Wie lange?“

 

Meg lächelte.

 

Meg: „Nein, ich brauche keine Bedenkzeit mehr. Ich weiß, dass ich Dich liebe und den Rest meines Lebens mit Dir zusammen sein möchte, aber....“

 

Ben: „Du willst eine richtig große Hochzeitsfeier, stimmt es?“

 

Meg schüttelte Ihren Kopf.

 

Meg: „Nein, auf die Größe der Hochzeitsfeier kommt es mir nicht an, aber ich hätte gerne meine Familie dabei.“

 

Ben: „Gut, dann lassen wir Deine Familie einfliegen.“

 

Meg: „Ben, meine Familie kennt Dich doch noch gar nicht. Sie weiß nicht einmal von Dir. Was glaubst Du, wie sich meine Eltern fühlen, wenn ich anrufe und sage, kommt bitte morgen nach Sunset Beach, ich will heiraten.“

 

Ben seufzte.

 

Ben: „Du hast recht, aber das können wir ändern.“

 

Meg setzte sich auf.

 

Meg: Wie meinst Du das?“

 

Ben: „Lass uns nach Ludlow fliegen, heute noch.“

 

Meg: „Heute noch?“

 

Ben nickte.

 

Ben: „Ja, ich möchte gerne die Menschen kennen lernen, die Dich zu dem gemacht haben, was Du bist. Und ich möchte ganz offiziell bei Deinen Eltern, um Deine Hand anhalten.“

 

Meg beugte sich vor und küsste Ben zärtlich.

 

Meg: „Du bist unglaublich Ben Evans und ich liebe Dich, aber wir können heute doch nicht so einfach mal eben nach Ludlow fliegen, ich muss arbeiten.“

 

Ben drückte Meg ganz fest an sich.

 

Ben: „Du wärst überrascht, was man alles machen kann. Die Liberty Corporation besitzt einen Firmenjet und der wäre innerhalb kürzester Zeit startklar. Und was Deine Arbeit betrifft, wenn wir Casey erzählen, worum es geht, dann gibt er Dir bestimmt frei.“

 

Meg lachte.

 

Meg: „Was soll ich mit Dir nur machen?“

 

Ben: „Ganz einfach, mich für den Rest Deines Lebens lieben. Komm schon, sag ja und wir fliegen heute noch nach Ludlow.“

 

Meg: „Wie könnte ich da noch nein sagen?“

 

Ben lächelte.

 

Ben: „Gar nicht. Und nachdem ich Deine Eltern kennen gelernt habe, hast Du doch bestimmt nichts dagegen, wenn wir Weihnachten heiraten, oder? Dann hast Du immerhin noch zwei Wochen Zeit, um Vorbereitungen zu treffen. Kosten spielen dabei keine Rolle.“

 

Meg sah Ben an.

 

Meg: „Du meinst es wirklich ernst, oder?“

 

Ben: „Mir war noch nie in meinem Leben etwas so ernst, wie das jetzt hier. Ich liebe Dich Meg und ich will einfach keinen Tag mehr ohne Dich leben.“

 

Er zog Meg zu sich heran und küsste sie leidenschaftlich.

 

Ben: „Nun Meg Cummings, wie ist Deine Antwort? Willst Du Weihnachten meine Frau werden?“

 

Eine Welle der Zärtlichkeit durchströmte Meg.

 

Meg: „Ja Ben, ja ich will Weihnachten Deine Frau werden.“

 

Ben: „Meg, Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie glücklich Du mich machst.“

 

Er senkte seinen Mund auf Megs Mund und küsste sie zärtlich. Langsam ließ er dabei seine Zunge über Ihre vollen Lippen streichen und schon bald drang diese fordernd in Megs Mund ein. Seine Hände glitten dabei zärtlich über Megs Körper und sie schmiegte sich ganz eng an Ben.

 

Meg: „Liebe mich Ben. Liebe mich noch einmal, bevor wir gehen, damit ich auch weiß, dass das alles Wirklichkeit und kein Traum ist.“

 

Ben: „Nichts könnte mich davon jetzt abhalten.“

 

Sie küssten sich erneut leidenschaftlich. Hungrig erkundeten Ihre Hände den Körper des anderen. Als sich Ihre Körper vereinten, ließen sie sich ganz in den Rhythmus Ihrer Gefühle fallen. Gemeinsam erreichten sie den Höhepunkt und es kam Ihnen vor, als wenn Sie über den Rand der Galaxie geschleudert wurden. Danach zog Ben Meg wieder in seine Arme und sie lagen eine Weile nur da, ohne etwas zu sagen.

 

Ben: „Nun lass uns aber aufstehen, damit wir heute noch nach Ludlow kommen und ich bei Deinen Eltern um Deine Hand anhalten kann.“

 

Sie standen auf und duschten zusammen, bevor sie die Hütte abschlossen und zurück nach Sunset Beach segelten.

 

 

 

Kapitel 15

 

 

 

Einige Stunden später, saßen Ben und Meg in dem Firmenjet der Liberty Corporation und befanden sich auf den Weg nach Kansas. Nach dem Start lehnte sich Meg in den weichen Ledersessel zurück und dachte an die letzten Tage zurück. An die erste Begegnung mit Ben am Pier, an den Abend, als sie Ihn aus dem Wasser geholt hatte und er Ihr alles über seine erste Frau erzählt hatte, an Ihren ersten Kuss und schließlich an die Zeit, die sie zusammen auf der kleinen Insel verbracht hatten. Die letzten Stunden zogen noch einmal an Ihr vorbei und sie musste Lächeln, als sie dabei an Casey dachte. Diesen verblüfften Gesichtsausdruck von Casey würde sie nie vergessen, als Ben Ihm erklärte, er müsse Meg ein paar Tage freigeben, damit sie nach Kansas fliegen können, damit er offiziell bei Ihren Eltern um Ihre Hand anhalten könnte.

 

Casey hatte erstaunt von Meg zu Ben geschaut und wieder zurück. Dann zog sich ein breites Grinsen über sein Gesicht.

 

Casey: „Ich hatte doch gleich den Eindruck, dass da zwischen Euch beiden irgendwas läuft. Ich wünsch Euch ein paar schöne Tage.“

 

Meg: „Du willst mir also wirklich frei geben, obwohl ich erst ein paar Tage hier arbeite.“

 

Casey nickte lächelnd.

 

Casey: „Natürlich. Wer es schafft, so ein Lächeln auf Ben Evans’ Gesicht zu Zaubern, der hat sich ein paar freie Tage verdient. Außerdem möchte ich nicht dafür verantwortlich sein, dass Bens gute Laune wieder verfliegt.“

 

Meg umarmte Casey.

 

Meg: „Danke Casey, Du weißt gar nicht, was uns das bedeutet.“

 

Casey: „Eine Bedingung habe ich allerdings.“

 

Ben sah Casey fragend an.

 

Ben: „Und die wäre?“

 

Casey: „Das wir, die Clique vom Surf Center, Eure Hochzeitsfeier organisieren dürfen.“

 

Ben sah Meg an und diese nickte.

 

Ben: „Einverstanden“

 

Ben sah Meg an und nahm Ihre Hand in die seine.

 

Ben: „Woran denkst Du gerade.“

 

Meg lächelte Ben an.

 

Meg: „An alles, was seit unserer ersten Begegnung passiert ist.“

 

Ben: „Ja, es ist fast unglaublich nicht wahr?“

 

Meg nickte.

 

Meg: „Und meine Eltern werden ganz schön überrascht sein.“

 

Ben griff in seine Jacketttasche und holte ein kleines Samtkästchen hervor.

 

Ben: „Ich habe hier noch etwas für Dich. Heute morgen hatte ich keinen Ring dabei, aber natürlich sollst Du nicht auf Deinen Verlobungsring verzichten.“

 

Er öffnete das Kästchen und zeigte Meg einen wunderschönen Diamantring.

 

Ben: „Das ist kein neuer Ring, sonder der Verlobungsring meiner Großmutter. Als sie ihn mir gab, sagte sie, ich soll ihn einmal einer ganz besonderen Frau geben und diese Frau bist Du, Meg.“

 

Tränen der Rührung stiegen in Megs Augen auf.

 

Meg: „Oh Ben, der Ring ist wunderschön.“

 

Ben holte den Ring heraus.

 

Ben: „Darf ich es dann offiziell machen?“

 

Meg konnte nur noch nicken. Ben nahm Megs rechte Hand in die seine und schob Ihr vorsichtig den Ring auf den Ringfinger.

 

Ben: „Nun ist es offiziell, Misses Cummings bald, sehr bald schon Mrs. Evans. Ich liebe Dich.“

 

Meg: „Ich liebe Dich auch Ben.“

 

Ben zog Meg in seine Arme und küsste sie zärtlich. Die nächsten beiden Stunden verbrachten sie damit, sich Ihre gemeinsame Zukunft auszumalen. Dann landeten sie in Kansas City. Am Flughafen mieteten sie ein Auto und machten sich auf den Weg nach Ludlow. Obwohl ein wenig Schnee auf den Straßen lag, steuerte Meg das Auto sicher über die Landstrasse.

 

Ben: „Wie lange denkst Du, brauchen wir bis Ludlow?“

 

Meg: „Eine gute Stunde, vielleicht etwas mehr, wenn es wieder anfängt zu schneien.“

 

Ben rieb sich die Hände.

 

Ben: „Ich habe ganz vergessen, wie kalt der Winter sein kann.“

 

Meg lachte.

 

Meg: „Ja, das ist schon etwas anderes, als in Sunset Beach.“

 

Ben: „Stimmt, aber es hat bestimmt auch seine Reize. Ein wärmendes Kaminfeuer zum Beispiel.“

 

Meg: „Ja und dazu eine Tasse heiße Schokolade und Moms selbstgebackene Kekse.“

 

Ben sah Meg von der Seite an.

 

Ben: „Deine Eltern werden bestimmt ganz überrascht sein, wenn wir da heute so aus dem nichts auftauchen.“

 

Meg: „Ja, aber schließlich komme ich ja, um Ihnen Ihren zukünftigen Schwiegersohn vorzustellen.“

 

Ben: „Und ich kann kaum noch erwarten, meine zukünftigen Schwiegereltern kennen zu lernen.“

 

Meg: „Lange wird es ja nicht mehr dauern.“

 

Während der restlichen Fahrt nach Ludlow, erzählt Meg Ben einiges über Ihre Kindheit und schließlich lenkte sie den Wagen von der Hauptstrasse auf die Zufahrt zur Farm Ihrer Eltern. Sie stoppte neben einem alten Pick up und stellte den Motor ab.

 

Meg: „So, da sind wir. Das ist die Farm meiner Eltern.“

 

Ben sah sich um, aber in der Dämmerung konnte er nicht mehr viel erkennen.

 

Ben: „Es war bestimmt schön hier aufzuwachsen.“

 

Meg nickte.

 

Meg: „Ja, morgen führe ich Dich rum. Nun lass uns aussteigen.“

 

Sie stiegen aus und gingen die paar Schritte zur Haustür hinüber. Bevor Meg klopfen konnte, öffnete sich bereits die Haustür. Ein sympathisch aussehende Frau, mit kurzen braunen Haaren, die mit ein paar Silberfäden durchzogen waren, stand in der geöffneten Haustür.

 

Joan: „Meg bist Du das?“

 

Meg fiel Ihrer Mutter um den Hals.

 

Meg: „Hi Mom, wie geht es Dir?“

 

Joan drückte Ihre Tochter an sich.

 

Joan: „Das ist aber eine Überraschung, warum hast Du nicht angerufen, dass Du kommst.“

 

Meg: „Dann wäre das ja keine Überraschung mehr gewesen.“

 

Meg drehte sich zu Ben um.

 

Meg: „Mom, ich habe noch jemanden mitgebracht. Das ist Ben Evans, Ben das ist meine Mom, Joan Cummings.“

 

Ben reichte Meg die Hand.

 

Ben: „Nett Sie kennen zu lernen, Mrs. Cummings.“

 

Joan musterte den jungen Mann vor sich und ergriff dann seine Hand.

 

Joan: „Guten Abend Mr. Evans. Aber kommen Sie doch bitte herein, wir haben Winter und heizen schließlich nicht für draußen.“

 

Ben und Meg betraten das Haus und Joan schloss die Haustür.

 

Meg: „Wo ist Dad?“

 

Joan: „Er sitzt in der Küche.“

 

Meg nahm Bens Hand und führte Ihn in die Küche.

 

Meg: „Überraschung Dad!“

 

Hank Cummings sah von seiner Zeitung auf.

 

Hank: „Meggie!“

 

Er sprang auf und umarmte seine Tochter.

 

Hank: „Wo kommst Du denn so plötzlich her?“

 

Meg lachte.

 

Meg: „Direkt vom Flughafen.“

 

Hank: „Ist etwas passiert? Geht es Dir gut?“

 

Hank sah seine Tochter besorgt an. Meg strahlte über das ganze Gesicht.

 

Meg: „Mir geht es sehr gut Daddy. Ich habe jemanden mitgebracht, den ich Euch gerne vorstellen möchte.“

 

Sie legte Ihren Arm um Bens Taille.

 

Meg: „Mom, Dad, das ist Ben Evans, der Mann den ich liebe und den ich bald, sehr bald schon heiraten werde.“